Hasso-Plattner-Institut
 

14.09.2012

Institutsdirektor Professor Dr. Christoph Meinel und die Beiratsvorsitzende Professor Dr. Nicole Schweikardt mit den Bundessiegern Juliane Baldus (Soest), Lucas Elbert (Bielefeld), Paul Jungblut (Isernhagen), Meike Grewing (Rheda-Wiedenbrück), Fabian Thorand (Bonn) und Tilmann Bihler (Bonn) - Foto: HPI / K. Herschelmann

Sechs Schüler sind am HPI Bundessieger im 30. Bundeswettbewerb Informatik geworden. Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zeichnete Meike Grewing (Rheda-Wiedenbrück), Juliane Baldus (Soest), Tilmann Bihler und Fabian Thorand (beide Bonn), Lucas Elbert (Bielefeld) sowie Paul Jungeblut (Isernhagen) als die talentiertesten deutschen Nachwuchsinformatiker unter den 24 Endrundenteilnehmern aus. Grewing erhielt für ihre herausragenden Leistungen im Wettbewerb zusätzlich den nach einem bedeutenden theoretischen Informatiker benannten Ingo-Wegener-Preis. Er ist mit 500 Euro dotiert. Alle Bundessieger nahmen jeweils einen Geldpreis in Höhe von 750 Euro mit nach Hause. Außerdem werden sie in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Weitere fünf Schüler aus Bremen, Bruchsal, Jena, Kassel und Syke wurden als Preisträger ausgezeichnet und erhielten 500 Euro Geldprämie. Die übrigen Finalisten kamen von Schulen aus Aachen, Büren, Calw, Coesfeld, Frankfurt/Main, Ingelheim, Neckarsulm und Neubrandenburg. 10 der 24 Finalisten waren schon in früheren Jahren zu Schülerveranstaltungen am HPI gewesen. An der Preisverleihung nahmen unter anderem auch die HPI-Studenten Sebastian Kölle, Benjamin Karran und Toni Mattis teil. Sie gehörten in früheren BwInf-Runden ebenfalls zu den Endrundenteilnehmern.