Hasso-Plattner-Institut
 

24.03.2013

Vom 19. bis 23. März hatte das Hasso-Plattner-Institut (HPI) 29 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus ganz Deutschland für ein MINT-Camp in Potsdam zu Gast. Die ausgewählten Nachwuchsinformatiker/innen lernten dabei erste Schritte, um ihre eigene Smartphone-Applikation zu programmieren. 

Die Teilnehmer entwickelten zunächst eigene Ideen für alltagstaugliche und nutzerfreundliche Smartphone-Applikationen. Mit Hilfe von Microsoft Windows Phone erweckten sie diese dann zum Leben und testeten, ob die Programme umsetzbar sind und den Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Das MINT-Camp war die achte Veranstaltung dieser Art, die vom  HPI zusammen mit dem Verein MINT-EC, einem Netzwerk mathematisch-naturwissenschaftlich profilierter Schulen, durchgeführt wurde.

"Am Hasso-Plattner-Institut ist es uns sehr wichtig, begabte Schülerinnen und Schüler für das Studium der Informatik zu begeistern und sie darauf vorzubereiten. Mit Veranstaltungen wie dem MINT-Camp schlagen wir dafür erste Brücken zwischen Schule und Hochschule", erklärt Prof. Christoph Meinel, Direktor des HPI. Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass ein erfolgreich absolviertes Studium in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auch künftig exzellente Jobchancen biete.

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