Hasso-Plattner-Institut
 

01.11.2005

Leipzig. Das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (www.hpi-web.de), Deutschlands "Elite-Schmiede" für IT-Ingenieure, kommt nach Mitteldeutschland. Am 4. und 5. September präsentiert sich das einzige privat finanzierte deutsche Uni-Institut auf den Leipziger "Azubi- und Studientagen" interessierten Schülerinnen und Schülern. Auf dem Leipziger Messegelände (Stand 190) sollen vor allem Gymnasiasten aus Sachsen und Sachsen-Anhalt angesprochen werden, die eine Alternative zum herkömmlichen Informatik-Studium an einer Massen-Universität suchen. Ein Vortrag über "Software-Ingenieure in der Informatik" soll am Samstag, 5. November, um 14 Uhr in Raum I über den deutschlandweit einzigartigen Bachelor- und Master-Studiengang IT Systems Engineering informieren. Das HPI vermittelt mit ihm nicht nur die Einzelsicht auf bestimmte Softwaretechnologien, sondern die Gesamtsicht auf ganze, hochkomplexe IT-Systeme.

Deutschlands einziges privat finanziertes Uni-Institut wurde 1998 von Professor Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Software-Konzerns SAP, gestiftet. Es hat die Ambition, eine Elite-Ausbildungsstätte von Weltklasse-Format zu werden und bietet heute schon optimale Studien- und Arbeitsbedingungen sowie hohe Praxisnähe durch internationale Kontakte, zum Beispiel mit der renommierten amerikanischen Stanford University in Palo Alto, und Kooperationen mit der Wirtschaft. Den Bedürfnissen der Branche entsprechend bildet das HPI derzeit rund 360 begabte junge Leute zu IT-Systemingenieuren aus. Studiengebühren brauchen sie nicht zu bezahlen. Derzeit sechs und demnächst zehn Professoren lehren am HPI und betreuen die Studenten intensiv. Bereits rund 220 Studierende haben den international anerkannten Bachelor- und Master-Abschluss am HPI erworben.