Hasso-Plattner-Institut
 

22.01.2009

Potsdam. 40 besonders talentierte Nachwuchsinformatiker aus ganz Deutschland hat das Hasso-Plattner-Institut vom 23. bis 25. Januar zu Gast: Die 35 Schüler und 5 Schülerinnen hatten sich für die zweite Runde des Bundeswettbewerbs Informatik qualifiziert und sollen bei dem Camp am HPI für die Bewältigung der kniffligen Aufgaben gemacht werden. Mit ihren Betreuern aus dem HPI-Studentenklub spielen die Teilnehmer eine Problemstellung aus dem Logistikbereich durch: Es gilt, die Fahrtrouten für Ausliefer-Fahrzeuge eines Paketdienstes zu optimieren. Dabei bekommen die jungen Nachwuchsinformatiker von den HPI-Studenten wichtige Grundlagen der Softwareentwicklung wie Teamarbeit, Nutzung von Modellierungssprachen und Erarbeitung komplexer Algorithmen vermittelt.

Hintergrund zum Bundeswettbewerb Informatik (BWINF)
Den Bundeswettbewerb Informatik (www.bwinf.de) gibt es seit 1980. Es ist ein Talentwettbewerb des Fraunhofer-Verbunds Informations- und Kommunikationstechnik und der Gesellschaft für Informatik (GI), der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert sowie von den Landes-Kultusministerien unterstützt wird. Schirmherr ist der Bundespräsident. Ziel ist es, Spitzentalente in der Schülerschaft herauszufordern und zu fördern, die Computer nicht nur bedienen, sondern beherrschen wollen. Das HPI arbeitet seit Jahren eng mit dem Bundeswettbewerb zusammen. 2005 richtete es die 23. Endrunde in Potsdam aus.

 

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