Hasso-Plattner-Institut
 

09.12.2010

Potsdam. MTV-Pionier Steve Blame kehrt nach zwei Jahren an die HPI School of Design Thinking zurück und diskutiert mit Studenten über sein Leben vor und hinter den Kulissen der Medien. Am Freitag, 10. Dezember, um 17.30 Uhr stellt er den jungen Innovatoren Teile seines gerade veröffentlichten Buchs „Getting Lost Is Part Of The Journey“ im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Titel D-FLECT vor. Steve Blame war an der HPI School of Design Thinking einer der ersten Teilnehmer der Fortbildung für Führungskräfte und ist seitdem Anhänger der Innovationsmethode.

Design Thinking lernte Steve Blame erst nach seiner Karriere beim Musikfernsehsender MTV kennen. Seinen Sinn für innovative Ideen hat er bereits als Erfinder neuer TV-Formate bewiesen. In „Getting Lost Is Part Of The Journey“ erzählt er seine Lebensgeschichte und berichtet von seinen Hochs und Tiefs in der Medienwelt.

D-FLECT ist ein informelles Forum für den kreativen Austausch dies- und jenseits der Design Thinking Szene.  Dazu lädt die HPI School of Design Thinking Vordenker und Vorbilder unter den Innovatoren verschiedener Bereiche ein, um sich von deren  Arbeit inspirieren zu lassen.

 

Hinweis für Redaktionen: Medienvertreter sind, entgegen der üblichen Praxis bei D-FLECT-Veranstaltungen, diesmal zugelassen - nach vorheriger Anmeldung. Bitte senden Sie Ihren Teilnahmewunsch an barbara.keller@hpi.uni-potsdam.de. Die Veranstaltung mit Steve Blame findet statt im neuen Hauptgebäude des HPI, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam, 3. Stock.

 

Hintergrund zur HPI School of Design Thinking
Das Zusatzstudium „Design Thinking“ an der HPI School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam-Babelsberg richtet sich an Studierende, die kurz vor dem Diplom-, Master- oder Magister-Abschluss in ihrer Disziplin stehen. Pro Semester werden höchstens 120 Studierende angenommen – je 40 in zwei Basic-Kursen und einem Advanced-Lehrgang. Studiengebühren fallen nicht an. „Die Ausbildungsdauer beträgt ein oder zwei Semester - bei zwei Präsenztagen in Potsdam pro Woche. Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat unseres Instituts bescheinigt“, berichtet Prof. Christoph Meinel, der Direktor und Geschäftsführer des HPI.

Modell hat die berühmte „d.school“ der US-Eliteuniversität Stanford im Silicon Valley gestanden, das Schwesterinstitut des Potsdamer HPI. Revolutionär an der neuen akademischen Zusatzausbildung ist, dass sowohl die vier bis fünf Studenten pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten jeweils aus ganz unterschiedlichen Disziplinen kommen – und nur wenige aus der Informationstechnologie. Den Studierenden stehen erfahrene Professoren und Dozenten aus verschiedenen Fachbereichen der Wissenschaftslandschaft in der Region Berlin/Brandenburg zur Seite.

 

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