Hasso-Plattner-Institut
  
 

HPI-Alumni berichten aus ihren Jobs

Vielen Studierenden und Studieninteressierten ist nicht bewusst, welch vielfältige Berufsmöglichkeiten sie nach einem Studium am HPI haben. Um hier ein wenig Orientierung zu geben, stellen wir auf dieser Seite einige HPI-Absolventen und ihre Erfahrungen vor. Sie geben Einblicke in ihren derzeitigen Job, berichten von ihren Aufgaben, welche Anforderungen an Bewerber gestellt werden - und natürlich davon, was ihnen an ihrem Beruf gefällt.

Die Beispiele bieten Einblick in mögliche berufliche Tätigkeiten nach einem ITSE-Abschluss – ob im großen Konzern oder kleinen Start-Up, in der Rolle als Entwickler, Manager oder Berater… der Talentbedarf in der IT-Branche ist groß und wächst. Bei den schier unbegrenzten Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt kann jeder das für sich Passende finden.

 

 

Assistant Professor, Massachusetts Institute of Technology (MIT)

(Foto: HPI)

Dr. Stefanie Müller

HPI Abschluss: M. Sc. 2014, Promotion 2016

2017 wird ein spannendes Jahr voller neuer Herausforderungen für HPI-Alumna Stefanie Müller: Im Januar  trat Stefanie Müller (29) aus Merseburg  am US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Junior-Professur an. Im Dezember 2016 hatte sie am HPI-Fachgebiet "Human Computer Interaction" ihre Doktorarbeit mit der höchsten Note "summa cum laude" abgeschlossen.

Für Müller erfülle sich mit der Berufung an die Elite-Universität ein Traum: "Nun kann ich mein eigenes Forschungslabor aufbauen und mit internationalen Spitzenforschern an neuen technischen Entwicklungen arbeiten", so Müller. Sie setzte sich im Bewerbungsverfahren für die Junior-Professur an der Fakultät "Electrical Engineering & Computer Science" des MIT gegen hunderte Mitbewerber durch. Im Fachbereich Informatik führt das Institut der Nähe von Boston, USA, regelmäßig internationale Rankings an.

Der Fokus von Müllers Forschung liegt auf der Interaktion von Mensch und Maschine. Ihre Projekte widmen sich der Frage, wie der 3D-Druck in den Alltag integriert werden kann. "Mir geht es darum, die Technologie für jeden nutzbar zu machen, sodass die Produktion eigener, individueller Objekte einfacher wird", erklärt die angehende Professorin. Ihrer Einschätzung nach werde der heimische 3D-Drucker in wenigen Jahren so normal sein wie der eigene Computer.

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PhD Student, Institute for English and American Studies, University of Osnabrück

Projektleiter im EDEKA im Innovations- & Prototyping Team, Hamburg

Development Manager for Chairman Projects, SAP Innovation Center Potsdam

Software-Ingenieurin, iteratec GmbH

Frontend-Engineer, Facebook, USA

CTO, Apaxo GmbH

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostDoc), Hasso-Plattner-Institut

Development Manager, CollabNet GmbH

Berater im Bereich IT Strategy, Accenture GmbH

IT Product Manager, Zalando GmbH

Senior Managing Consultant, Capgemini

Leitender Entwickler, Cloud OS Infrastructure Team, Microsoft, USA

Software Engineer für Information Security Engineering, Google, USA