Hasso-Plattner-Institut
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11.12.2012

Knobelaufgaben sind sein Hobby: Felix Montenegro, Erstsemesterstudent am Hasso-Plattner-Institut (HPI), löst Probleme, die auch Profi-Mathematiker nicht auf Anhieb knacken. Der 19-Jährige Student, Absolvent des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Königs Wusterhausen, sicherte sich in der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik den Landessieg und ist damit für das Bundesfinale im hessischen Schmitten qualifiziert. 

Am Wettbewerb nahmen 1300 Oberstufenschüler aus Deutschland teil. In die zweite Runde schafften es 739 Mathe-Asse, von denen 340 auch die neuen Hausaufgaben aus der Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie und Algebra lösten. In der dritten und letzten Runde muss sich Montenegro nun zusammen mit den anderen Preisträgern im Januar einem einstündigen Fachgespräch vor Experten unterziehen. Wenn er auch hier überzeugt, hat er nicht nur gute Chancen auf eine weitere Urkunde. Den Gewinnern der finalen Runde des Bundeswettbewerbs winkt zugleich ein Stipendium und individuelle Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes. 

Der Wettbewerb wird von der Initiative „Bildung und Begabung“ getragen und vom Bundesbildungsministerium sowie dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft finanziert.