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20.08.2015

News

US-Botschafter John B. Emerson besucht das HPI

Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, John B. Emerson, hat sich am Hasso-Plattner-Institut (HPI) über die aktuelle Forschung in den Bereichen Internetsicherheit, E-Learning und Hauptspeicherdatenbanken informiert. Begleitet wurde er dabei von seiner Frau und seinen drei Töchtern. 

US-Botschafter John B. Emerson (r.), seine Frau Kimberly Emerson (m.) und HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel (l.). (Foto: HPI/K. Herschelmann)

Nach einer Begrüßung durch Institutsdirektor Professor Christoph Meinel stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dem US-Diplomaten Emerson ausgewählte Forschungsprojekte des HPI vor. Darunter auch die Internetbildungsplattform openHPI, mit der das HPI zu den führenden Anbietern von Online-Kursen im Bereich der IT gehört. Ein weiteres Projekt war der HPI Identity Leak Checker. Dieser prüft anhand der E-Mailadresse, ob digitale Identitätsdaten freizugänglich im Internet kursieren. Beeindruckt zeigte sich der Botschafter von der am HPI mitentwickelten Hauptspeicher-Datenbanktechnologie (In-Memory-Technologie), die Analysen großer Datenmengen beschleunigt. Ein Anwendungsbeispiel dieser Technologie, das Emerson vorgestellt wurde, war die Analyse von Genomdaten zur personalisierten Behandlung von Patienten. 

Zum Abschluss seines Besuchs stand der US-Botschafter dem IT-Gipfelblog Rede und Antwort. Das Video-Interview wird in Kürze auf www.it-gipfelblog.de zu sehen sein.