Hasso-Plattner-Institut
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Design Thinking

Mit der HPI School of Design Thinking fördert das Hasso-Plattner-Institut nutzerzentrierte Innovationen für alle Lebensbereiche.

Design Thinking ist ein multidisziplinärer, nutzerzentrierter Ansatz, mit dem Produkte, Dienstleistungen und Konzepte für alle Lebensbereiche entwickelt werden. Die Innovationskultur hat ihren Ursprung an der Stanford-Universität in Kalifornien und wird seit 2007 an der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut (HPI) als Zusatzausbildung gelehrt. Im Gegensatz zu vielen Herangehensweisen in Wissenschaft und Praxis, welche die Aufgabenstellungen hauptsächlich aus technischer oder wirtschaftlicher Sicht betrachten, stehen beim Design Thinking Nutzerwünsche und -bedürfnisse sowie kundenorientierte Kreationsprozesse im Mittelpunkt.

Wie innovative Ideen entwickelt werden, in welchen räumlichen Szenarien dies am besten stattfindet und welcher Teamkonstellationen es bedarf, können die CeBIT-Besucher am HPI-Stand im CeBIT lab (Halle 9, Stand A34) live miterleben. Alumni und Dozenten der HPI School of Design Thinking werden täglich ein CeBIT-relevantes Thema aufgreifen, eine Fragestellung entwickeln und diese anhand des Design Thinking-Prozesses innerhalb eines Messetages lösen. Dabei werden die CeBIT-Besucher sowie ihre Anregungen und Bedürfnisse aktiv in den Prozess eingebunden. Interessierte Messegäste können - je nach Bedarf - entweder nur einzelne Schritte dieses innovativen Ansatzes kennenlernen oder kostenfrei am gesamten eintägigen Schnupperkurs teilnehmen. Darüber hinaus gibt es am 7. und 8. März einen Design Thinking-Workshop für Lehrer, bei dem gemeinsam Lösungen zum Thema „Knowledge Sharing“, also zum Teilen von Wissen für den IT-Unterricht von morgen, entwickelt werden.

„Don’t wait. Innovate!“ Unter diesem Motto machen die Experten des HPI Kreativität zum Erlebnis und zeigen, wie mit Design Thinking Innovationen für den Wettbewerbsvorsprung für morgen erreicht werden können.