Hasso-Plattner-Institut
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16.05.2011

Informatikwissenschaftler aus aller Welt sind vom HPI eingeladen, sich mit Projektvorschlägen für die Nutzung des 2010 eingerichteten Spitzenforschungslabors zu bewerben. Das in Kooperation mit renommierten Industrie-Partnern wie EMC, Fujitsu, Hewlett-Packard, SAP und VMware betriebene “HPI Future SOC Lab” stellt den HPI-Forschern und der ganzen akademischen Community neueste, massiv parallel verarbeitende Mehrkern-Rechner mit enormen Hauptspeicherkapazitäten sowie speziell dafür konzipierte Software bereit. Der Gesamtwert dieser Ressourcen liegt bei rund zwei Millionen Euro. Die Frist für die Einreichung der Vorschläge endet am 31. Mai. Zur Ausstattung des HPI-Spitzenforschungslabors gehören zum Beispiel neueste Serversysteme von Fujitsu und Hewlett-Packard, ausgestattet mit vier und acht Intel 64 Bit CPUs und insgesamt 32 beziehungsweise 64 Recheneinheiten sowie ein bis zwei Terabyte Hauptspeicherkapazität.

Weitere Informationen in der aktuellen Pressemitteilung.