Hasso-Plattner-Institut
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16.11.2012

Auf dem jüngsten Future SOC Lab Day hat das Steuerungsgremium des Potsdamer HPI-Spitzenforschungslabors über 21 Projektvorschläge aus aller Welt beraten. Das Kürzel SOC steht für Service Oriented Computing. Die Informatikwissenschaftler aus Großbritannien, Brasilien, Dänemark, Polen, der Schweiz und Deutschland wollen vor allem die vom HPI erforschte In-Memory Data Management-Technologie einsetzen sowie die vorhandenen modernen Hochleistungsrechner, darunter ein Computer Cluster mit 1.000 Rechenkernen. In der Steuerungsgruppe des HPI-Spitzenforschungslabors sind neben dem Institut die Weltunternehmen repräsentiert, welche die Forschungsplattform mit neuester Hard- und Software ausgerüstet haben: Fujitsu, Hewlett Packard, EMC und SAP. Zur Verfügung steht den über 100 Nutzern insgesamt eine Kapazität von mehr als 30 Terabyte Hauptspeicher, 90 Terabyte Halbleiterlaufwerk (SSD) sowie mehr als 200 Terabyte Festplattenspeicher. Über 1.500 Rechenkerne können für die blitzschnelle Verarbeitung riesiger Datenmengen eingesetzt werden.