Hasso-Plattner-Institut
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02.12.2013

Foto: HPI/K. Herschelmann

Der Masterstudiengang "IT-Systems Engineering" des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) an der Universität Potsdam vereint ein praxisnahes Informatikstudium mit besonderer Förderung in Forschung, Innovation sowie Unternehmertum - und das gebührenfrei. Interessierte können sich ab sofort bis 15. Januar für das Sommersemester 2014 bewerben.

Der vom HPI angebotene universitäre Informatikstudiengang "IT-Systems Engineering" ist deutschlandweit einzigartig. Er basiert auf einer besonders praxisnahen und ingenieurswissenschaftlichen Form des Informatikstudiums. Im Mittelpunkt steht dabei die Konzipierung und Entwicklung komplexer Softwaresysteme. Darüber hinaus bietet die HPI School of Design Thinking ein Zusatzstudium zum Design Thinking-Ansatz und fördert so die Kreativität und Innovationskraft seiner jungen IT-Talente. Eine besondere Art des HPI-Masterstudiums ist der sogenannte PhD-Track, ein neuartiges, auf eine Promotion ausgerichtetes Programm, das die Gesamtzeit bis zum Doktortitel verkürzen kann und somit den Weg für eine akademische Karriere ebnet. Zudem erlernen die Masterstudierenden auch unternehmerische Grundlagen, die Ihnen bei der Gründung einer eigenen Firma helfen sollen.

Neben vertieften Kenntnissen auf den genannten Gebieten werden auch so genannte "weiche" Fähigkeiten (Soft Skills) vermittelt, die wichtig für die erfolgreiche Leitung großer IT-Projekte sind. Dazu gehören Kommunikationstrainings, Teamführungsseminare oder Präsentationstechniken.

Die Studienangebote des HPI kommen bei den CHE-Hochschulrankings regelmäßig auf Spitzenplätze. Besonders gelobt werden dabei die gute Betreuung und die hervorragenden Studienbedingungen.

Voraussetzung für die Bewerbung am HPI ist ein Bachelorabschluss in Informatik oder einem themenverwandten Fach. Jährlich vergibt das Potsdamer Institut rund 60 Master-Studienplätze. Insgesamt sind derzeit rund 470 Studierende am HPI eingeschrieben, die von zehn Professoren und über 50 weiteren Gastprofessoren, Lehrbeauftragten und Dozenten betreut werden.

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