Hasso-Plattner-Institut
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17.11.2009

Berlin/Potsdam. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zum zehnjährigen Bestehen des Hasso-Plattner-Instituts ihre Glückwünsche übermittelt. In dieser Zeit habe das private Engagement des Stifters zu Exzellenz in Forschung und Lehre geführt, lobte Merkel in einem Grußwort. Die Kanzlerin leitet am 17. und 18. November die Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg.

„Das HPI rangiert bereits auf einem Spitzenplatz unter den deutschsprachigen IT-Fakultäten. Internationale Forschungskooperationen unter anderem mit amerikanischen Eliteuniversitäten tragen zum Ansehen Deutschlands als Wissenschaftsstandort bei“, hob die Kanzlerin hervor. Sie richtete ihren besonderen Dank an Stifter Prof. Hasso Plattner, der den Softwarekonzern SAP mitgegründet hat und dessen Aufsichtsrat leitet. „Es wäre sehr zu begrüßen, wenn seine Stiftung und vorbildhafte Privatinitiative im universitären Ausbildungsbereich möglichst viele Nachahmer in unserem Land finden würden“, erklärte Merkel.

Das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut spielt nach Aussagen der Regierungschefin nicht nur im Bereich der Wissenschaft eine wichtige Rolle, es fungiere auch als Mittler zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Merkel wörtlich: „Als Ausrichter des ersten Nationalen IT-Gipfels 2006 hat das HPI einen Prozess angeschoben, in dem der IT-Standort Deutschland weiter an Format gewonnen hat“. Merkel schließt ihr Grußwort mit den Worten, sie wünsche sich und freue sich „auf eine weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut“.

 

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