Hasso-Plattner-Institut
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14.01.2011

Potsdam. Mit innovativen Technologien für die Optimierung von Beschaffungsketten beschäftigt sich die zehnte Tagung des "MIT Forum for Supply Chain Innovation" am 17. Februar in Potsdam. Es handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit dem Hasso-Plattner-Institut. Dessen Stifter Prof. Hasso Plattner hält den Hauptvortrag. Sein Thema sind die bahnbrechenden neuen Potenziale der In-Memory-Technologie.

Die neue Technik des Datenmanagements verspricht immense Verbesserungen der Geschwindigkeit von Unternehmenssoftware. Dies geschieht durch Vereinigung bislang getrennt gehaltener analytischer und transaktionaler Daten in einer einzigen Datenbank, die im riesigen Hauptspeicher eines Hochleistungsrechners residiert. Zugegriffen werden auf die In-Memory-Datenbank kann per iPad – zum Beispiel für Mahnläufe, Produktverfügbarkeits-Checks und Bedarfsplanung in "echter Echtzeit".

Beim MIT-Forum soll Führungskräften der Wirtschaft vermittelt werden, wie Unternehmen mit solchen und anderen neuen Technologien wieder Innovationen in der Beschaffungskette umsetzen können. Weltweit führende Wissenschaftler aus dem Bereich Supply Chain Management sowie Top-Manager nationaler und internationaler Unternehmen gehören zu den Vortragenden. Darüber hinaus werden Wissenschaftler vom MIT über die technologischen Herausforderungen beim Management von verteilten Beschaffungsketten referieren. Beispiele aus der Praxis von Unternehmen wie z.B. SAP, Hewlett-Packard oder der Charité Berlin runden die zehnte Veranstaltung der europäischen Sektion des MIT-Forums ab. Weitere Informationen finden Sie hier.

Im 2002 gegründeten MIT-Forum erarbeiten Forscher und Praktiker innovative Ideen sowie praktische Handlungsempfehlungen, um Geschäfts-Strategien und Supply Chain Management mit intelligenten IT-Lösungen zu verbinden. Das HPI, Deutschlands universitäres Exzellenz-Center für IT- Systems Engineering, ist einziger Kooperationspartner des MIT-Forums in Deutschland. Die Mitglieder des MIT-Forums, dessen europäische Sektion seit 2006 existiert, können Vorteile aus der Forschung des MIT ziehen und ihre Beschaffungsketten im Dialog weiterentwickeln.

 

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