Hasso-Plattner-Institut
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16.08.2012

30 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus ganz Deutschland kommen zu einem Informatik-Camp vom 16. bis 20. August ans Hasso-Plattner-Institut (HPI). Bei dem fünftägigen Treffen in Potsdam geht es um das „Lernen der Zukunft“. Die Jugendlichen werden bei dem Camp sowohl technische als auch kreative Methoden erwerben, um neue Ideen für den Einsatz der elektronischen Tafeln, der so genannten Smartboards, zu finden und umzusetzen. Smartboards werden im Unterricht immer häufiger verwendet. Die damit verbundenen neuen Möglichkeiten werden aber oft nicht voll ausgeschöpft und genügen nicht den Anforderungen und Interessen der Nutzer. 

„Am Hasso-Plattner-Institut ist es uns sehr wichtig, begabte Schülerinnen und Schüler für ein Studium der Informatik zu begeistern und sie darauf vorzubereiten“, erklärt HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Er erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass ein erfolgreich absolviertes Studium in der Informationstechnologie auch künftig exzellente Jobchancen bietet. Das von HPI-Studenten geleitete Camp knüpft inhaltlich an den deutschlandweit einmaligen Studiengang IT-Systems Engineering an, bezieht aber auch die kreativen Methoden der Innovationsschule HPI School of Design Thinking ein.

Neben den Software-Entwicklungsaufgaben haben die Informatik-Nachwuchstalente auch Gelegenheit, das Campusleben am HPI kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Sie werden während des gesamten Camps von einem Studentenklub des HPI betreut. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einer Auszeichnung und der Einladung zu einem Studium am HPI belohnt. 

Der Campus der Elite-Schmiede für IT-Ingenieure liegt am Griebnitzsee in Potsdam, direkt an der Berliner Stadtgrenze und unweit von Filmpark und Medienstadt Babelsberg. Die Teilnehmer tragen einen Kostenanteil von 100 Euro, alle übrigen Ausgaben, auch die Reisekosten, übernimmt das HPI.