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22.11.2017

Pressemitteilung

Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit mit Potsdamer Kongresspreis 2017 ausgezeichnet

Seit 2013 bringt die „Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit“ einmal im Jahr die Spitzenvertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft       am Hasso-Plattner-Institut (HPI) zum Thema Cybersicherheit zusammen. Das Thema gewinnt durch die fortschreitende Digitalisierung und Abhängigkeit der Gesellschaft von funktionierender IT kontinuierlich an Bedeutung; die Zahl der digitalen Bedrohungen für Regierungen, Unternehmen und Privatpersonen steigt.

Gestern wurde die Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit mit dem Potsdamer Kongresspreis 2017 in der Kategorie „Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen“ ausgezeichnet.

HPI-Direktor Professor Christoph Meinel freut sich über die Auszeichnung, „denn Cybersicherheit ist ein zentrales gesellschaftliches Thema, das wir mit der Cybersicherheitskonferenz von Potsdam aus noch stärker ins allgemeine Bewusstsein rücken möchten.“ Die anhaltenden Schlagzeilen über neue Hackerangriffe, Schadsoftware und steigende Internetkriminalität zeigten, dass Cybersicherheit eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung sei.

Die nächste und 6. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit wird vom 21. bis 22. Juni 2018 am HPI stattfinden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de/konferenz.html

Der Potsdamer Kongresspreis 2017

Mit dem Potsdamer Kongresspreis werden Organisatorinnen und Organisatoren von in Potsdam stattfindenden Tagungen und Kongressen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Kultur geehrt. Der Preis wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben in den Kategorien:

- Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen (Preis der ERFA-Gruppe der    Potsdamer Premiumhotels)
- Einzelveranstaltung (Preis des DEHOGA Brandenburg e.V.)
- Innovative und/oder außergewöhnliche Veranstaltungen (Preis der Landeshauptstadt Potsdam)

Zusätzlich erhält der Kongress, bei dem die interdisziplinäre Zusammenarbeit am besten umgesetzt wurde, einen von der Stiftung pearls ausgeschriebenen Sonderpreis. Jede Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.

Der Potsdamer Kongresspreis 2017 ist eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins pro Wissen Potsdam und der ERFA-Gruppe der Potsdamer Premiumhotels. Kooperationspartner sind die Landeshauptstadt Potsdam,  der DEHOGA Brandenburg e.V. und die Stiftung pearls – Potsdam Research Network. Medienpartner sind die Potsdamer Neuesten Nachrichten.

2013 wurde bereits das „d.confestival“ des Hasso-Plattner-Instituts mit dem Kongresspreis ausgezeichnet. Dieses hatte mehr als 1000 Design-Thinking- Experten in Potsdam zusammengebracht.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI zwölf Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.