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05.02.2018

Press Release

Wie werden Städte „smart“? HPI lädt zur vierten Industrie 4.0-Konferenz

Stockender Verkehr, hohe Feinstaubbelastung und ineffizienter Energieverbrauch sollen bald der Vergangenheit angehören – so die vielversprechende Vision der „Smart City“, an der von Malmö über Dubai bis nach Singapur unter Hochdruck gearbeitet wird. Doch wie können sich öffentliche Einrichtungen und Unternehmen aus ihren Silos lösen und strategische Kooperationen knüpfen? Wie sehen die neuen Geschäftsmodelle und Dienste für die intelligenten, vernetzten Städte der Zukunft aus? Diese und weitere Fragen werden am 15. Februar führende Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bei der vierten Industrie 4.0-Konferenz des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) diskutieren. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie unter: https://hpi.de//veranstaltungen/hpi-veranstaltungen/2018/industrie-40-konferenz.html

„Bei Smart-City-Projekten handelt es sich um einen enormen Wachstumsmarkt, in dem sich Unternehmen frühzeitig positionieren müssen“, so HPI-Institutsdirektor Professor Christoph Meinel. Der Wettbewerbsdruck sei hier besonders hoch und die Teilnahme an internationalen Großprojekten für die Etablierung einer Lösung oft ausschlaggebend. „Wir möchten auf unserer Konferenz wichtige Akteure in diesem dynamischen Feld zusammenbringen, um ganzheitliche und langfristige Kooperationen anzuregen“, so Meinel.  

Die vierte Industrie 4.0-Konferenz möchte gemeinsam mit dem VKU und seinen Mitgliedsunternehmen innovative Ansätze präsentieren, die aufzeigen, wie Kommunen und kommunale Unternehmen von Vernetzung profitieren und sich weiterentwickeln können. Weitere Diskussionsthemen sind neue Entwicklungen in den Bereichen Energie und Mobilität. Als anschauliches Beispiel können die Konferenzteilnehmer auf dem Campus einen autonomen Bus ausprobieren, der vom diesjährigen Premiumpartner BVG bereitgestellt wird.

 

WAS: 4. Industrie 4.0-Konferenz

WANN: 15. Februar 2018, Beginn 9.00 Uhr

WO: Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3, 14482 Potsdam, im Hörsaalgebäude

MIT:

  • Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg
  • Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands kommunaler Unternehmen
  • Dr. Evelyn Nikutta, Geschäftsführerin der Berliner Verkehrsbetriebe

 

Hinweis für Redaktionen:

Bitte melden Sie sich bei Interesse vorab unter: presse(at)hpi.de an, wenn Sie über die Veranstaltung berichten möchten.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.