Hasso-Plattner-Institut
  
 

22.01.2018

ThinkSono in der Berliner Morgenpost

Die Berliner Morgenpost hat ein Interview mit ThinkSono geführt, einem von HPI-Alumnus Sven Mischkewitz mitgegründeten Startup im Bereich der Medizintechnik.

Lesen Sie das gesamte Interview hier:
https://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/article213095599/Wie-ein-23-jaehriger-Gruender-die-Medizin-revolutionieren-will.html

ThinkSono hat weltweit einzigartige Software zur Vor-Ort-Diagnose von Tiefer Venenthrombose (TVT) entwickelt. TVT ist ein gefährliches Blutgerinnsel in den Beinvenen, dass zum Tod führen kann. Jährlich sterben 800.000 Menschen in Europa und den USA an dessen Folgen. TVT ist die führende Ursache für vermeidbare Krankenhaustode weltweit. In europäischen Gesundheitssystemen kostet TVT 3 Milliarden Euro, in den USA kostet TVT 15,5 Milliarden Dollar.

Die Gründer Fouad Al-Noor und Sven Mischkewitz lernten sich beim sechsmonatigen Entrepreneurship First Programm in London kennen und gründeten ihre Firma im November 2016.

Sven schloss das IT-Systems Engineering Studium am Hasso-Plattner-Institut mit Auszeichnung ab. Er arbeitete in mehreren Startups und auch an Projekten zur Annotation von Hirnzellen des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung, bevor er ThinkSono gründete. Während seines Studiums fokussierte er sich auf den Fachbereich Human-Computer-Interaction. Sven praktiziert und lehrt seit über 15 Jahren traditionelles Okinawa Karate wodurch er sich zwei schwarze Gürtel erwarb.

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