Hintergrund

Design als Denkweise

Gemeinsam mit der d.school in Stanford hat die HPI School of Design Thinking in Potsdam eine Pionierrolle bei der Entfaltung und Verbreitung von Design Thinking eingenommen.

Die Schwerpunkte der HPI D-School Potsdam liegen auf der Lehre, der Kooperation mit Projektpartnern und der Erforschung und Weiterentwicklung von Design Thinking.

Der Anfang

In den Neunzigerjahren begann man die Gestaltungshoheit des Designberufes für Prozesse und Arbeitsweisen zu öffnen und auf andere Lebensbereiche zu übertragen. Die Designer der weltbekannten Agentur IDEO entwickelten Design Thinking als Methode für das Lösen komplexer Probleme. Im Jahr 2003 gründeten David Kelley, Larry Leifer und Terry Winograd die d.school Stanford. Unterstützt wurden sie durch den SAP-Gründer Hasso Plattner, der das Potenzial von Design Thinking erkannte: Im Laufe der folgenden Jahre machte er es zur DNA seiner Softwarefirma. Im Jahr 2007 stiftete er die HPI School of Design Thinking Potsdam.

Seit dem Stiftungsjahr wurde Design Thinking unter der Leitung von Prof. Ulrich Weinberg erfolgreich am Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam gelehrt, gelebt und kontinuierlich weiterentwickelt.

Ein Ort für die ganze Welt

Bis zu 240 Studierende bildet die HPI D-School jährlich im einmaligen Ergänzungsstudium Design Thinking aus. Diese kommen aus über 70 unterschiedlichen Fachrichtungen, von 60 Universitäten und aus rund 20 Nationen. Die Unterrichtssprache ist Englisch ­– angereichert mit einem umfangreichen HPI D-School-Vokabular, das peu à peu in die Sprache aller Beteiligten Einzug hält.

Die HPI School of Design Thinking ist heute ein zentraler Ankerpunkt und Inspirationsgeber für die Etablierung und Ausgestaltung weiterer internationaler Innovationsschulen.

Kontakt

Prof. Ulrich Weinberg

Tel.: +49 -331-5509-123
Fax: +49 -331-5509-128

E-Mail an HPI D-School Office