Hasso-Plattner-Institut25 Jahre HPI
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01.11.2022

News

3 Fragen an HPI-Doktorand Andreas Grüner

Der HPI-Doktorand Andreas Grüner konnte seine Dissertation erfolgreich im Oktober 2022 verteidigen. Er promovierte zu dem Thema „Towards Practical and Trust-Enhancing Attribute Aggregation for Self-Sovereign Identity“ und gehört nun zu den insgesamt 191 Promovierten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). In unserem Format „Drei Fragen an“ gab er uns Einblicke in sein Thema und die Zeit der Promotion.

Dr. Andreas Grüner
Dr. Andreas Grüner und Prof. Dr. Christoph Meinel (Foto: HPI/K. Herschelmann)

Drei Fragen an: Dr. Andreas Grüner

Welche Vorurteile/Klischees über die Promotionsphase stimmen? Welche nicht?

Spontan fallen mir gar nicht wirklich die klassischen Klischees über eine Promotion ein. Allerdings ist die Promotionsphase ein gehöriges Stück Arbeit, dem man am besten mit Respekt begegnet. Der Mythos des Einzelkämpfenden stimmt wahrscheinlich nur teilweise. Die besten Ideen entstehen immer in der Diskussion in der Forschungsgruppe und mit Kommilitonen.

 

Was hat Sie an Ihrer Arbeit an der Dissertation am meisten begeistert?

Die Zeit der Fokussierung auf ein bestimmtes Thema ist unglaublich bereichernd. Insbesondere der dazugehörige internationale Austausch mit Forschenden auf der ganzen Welt im Rahmen von Konferenzen ist inspirierend und prägend.

 

Wann und wie haben Sie entschieden, Informatiker zu werden?

Bereits in meiner Jugend hat mich die Informatik begeistert und meine Leidenschaft für die verschiedensten Teilbereiche geweckt. Ich habe dann über den Umweg der Verwaltungswissenschaften auch zur Informatik im Studium gefunden.

 

Dr. Andreas Grüner wurde bei seiner Promotion von Prof. Dr. Christoph Meinel, Leiter des Fachgebiets Internet-Technologien und Systeme betreut.

 

Wir gratulieren herzlich!