Hasso-Plattner-Institut
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19.04.2013

Potsdam/Berlin. Den Girls‘ Day am 25. April nutzt das Hasso-Plattner-Institut (HPI), um Schülerinnen und Schüler spielerisch mit der kreativen Welt des Programmierens vertraut zu machen. Die Veranstaltung ist landesweit auch als Zukunftstag bekannt. 32 Jugendliche aus der Region Brandenburg und Berlin lernen unter Anleitung von HPI-Studenten, ein virtuelles Ameisenvolk zum Leben zu erwecken. Die Insekten müssen dazu gebracht werden, ihre virtuelle Welt zu erkunden, Zucker und Äpfel zu sammeln sowie sich mit ihren Fressfeinden – den Wanzen – auseinanderzusetzen. Das Verhalten wird durch ein einfaches Programm gesteuert, das jeder Spieler selber entwickeln kann. Am Ende treten die Ameisenvölker gegeneinander an und es entscheidet sich, wer seine virtuellen Tierchen per Programm am besten trainiert hat.

HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel ermunterte „alle motivierten und talentierten Jugendlichen, sich mit den HPI-Angeboten für Schüler selber davon zu überzeugen, wie spannend IT und Mathematik sein können“. Inzwischen würden praktisch alle Bereiche unseres Lebens von Informationstechnologie tangiert. Außerdem liefere Informatik schnell sichtbare Problemlösungen - auch für den Alltag. „Beim Girls‘ Day möchten wir vor allem Mädchen zeigen, wie reizvoll, interessant und spielend leicht es ist, ein eigenes kleines Softwareprogramm zu schreiben und anzuwenden“, ergänzte Meinel.

Eine gute Vorbereitung auf ein Informatikstudium bietet das Angebot der HPI-Schülerakademie: www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/schuelerakademie

Hinweis für Redaktionen:

Bei Berichterstattungswunsch bitten wir um Anmeldung unter presse(at)hpi.uni-potsdam.de. Der Girls‘ Day im HPI-Hauptgebäude, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3, 14482 Potsdam, beginnt um 10 Uhr und dauert bis 15 Uhr.

Einzelheiten erfahren Sie bei Rosina Geiger, Telefon 0331 5509-175.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 450 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Weitere Informationen:

  • Pressemitteilung (.pdf)