Hasso-Plattner-Institut
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17.04.2018

Pressemitteilung

Die digitale Realität stellt an Unternehmen neue Anforderungen in der Ausgestaltung ihrer Prozesse: Zentrale Grundsätze von Big Data Analytics und Data Privacy scheinen dabei nur schwer miteinander vereinbar. Dabei muss Big Data Analytics auch vor dem Hintergrund der Novellierung des Datenschutzrechtes – Datenschutzgrund- und ePrivacy-Verordnung – neu gedacht werden. Neben dem notwendigen technologischen Know-how und der Fähigkeit zur geschäftlichen Innovation ist einerseits künftig ein in Technik und Prozessen fortlaufend integrierter Datenschutz gefordert. Andererseits ist das neue Datenschutzrecht bewusst technologieoffen angelegt und bietet Gestaltungsmöglichkeiten, um die vermeintlichen Gegensätze aufzulösen.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI), Deloitte und der Verlag Der Tagesspiegel laden renommierte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am 26. April zum Data Privacy Summit 2018 nach Potsdam ein, um Erfahrungen und Best-Practices zu diskutieren. Weitere Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie unter: https://hpi.de/veranstaltungen/hpi-veranstaltungen/2018/data-privacy-summit-2018.html

„Der diesjährige Data Privacy Summit rückt die Vereinbarkeit von Datenschutz und Big Data in den Fokus. Dank neuer Technologien und wachsender Datenmengen können wir mit Big-Data-Analysen in vielen gesellschaftlichen Bereichen neues wertvolles Wissen generieren. Wir möchten daher Wege diskutieren, wie wir das Potenzial von Big Data optimal nutzen können“, so HPI-Direktor Professor Christoph Meinel.

WAS:
Data Privacy Summit 2018

WANN:
26. April 2018, Beginn 10.00 Uhr 

WO:  
Hasso-Plattner-Institut, 
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3, 14482 Potsdam 
Hörsaalgebäude 

MIT:     
•    Gerhard Schindler, Präsident a.D. Bundesnachrichtendienst
•    Dr. Gerhard Schabhüser, Vizepräsident Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
•    Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e. V.
•    Olaf Peter Schleichert, Head of Deloitte Analytics Germany
•    Professor Christoph Meinel, Direktor und CEO des Hasso-Plattner-Instituts (HPI)

 

Hinweis für Redaktionen

Bitte melden Sie sich bei Interesse vorab unter: presse(at)hpi.de an, wenn Sie über die Veranstaltung berichten möchten.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“ und „Data Engineering“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.