Hasso-Plattner-InstitutSDG am HPI
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KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg

Try AI @ HPI

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) wird Standort für das KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg (KISBB). Das bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum 1. November 2022. Im Rahme seiner KI-Strategie fördert das Ministerium den Aufbau und Betrieb von insgesamt vier leistungsstarken Servicezentren in Deutschland.

Ziele des KISSB

Ziel der geförderten KI-Servicezentren ist es, in Deutschland eine IT-Infrastruktur für KI-Hochleistungsrechenzentren zu etablieren, die KI-Anwender:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft offen steht und genügend Rechenleistungskapazität bietet.

Das KI-Servicezentrum am HPI soll dazu beitragen:

  1. Den allgemeinen Zugang zur Schlüsseltechnologie KI zu erleichtern und zu verbessern.
  2. Hemmschwellen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Wirtschaft und Gesellschaft abbauen.
  3. Die KI-Forschung und den KI-Wissenstransfer durch Kooperationen mit unterschiedlichen externen Partnern und einem speziellen KI-Hardwarekonzept am Standort weiter stärken.
     

Try AI @ HPI

Sie sind auf der Suche nach leistungsstarker Rechenleistung für ihr KI-Projekt?
 

⇒ Dann schicken Sie Ihre Anfrage an: tryAI(at)hpi.de

Angebote des KI-Sevicezentrums Berlin-Brandenburg

Alle angebotenen KI-Services des KISBB stehen KI-Anwender:innen in ganz Deutschland zur Verfügung und können über die öffentlich zugängliche Plattform des KI-Zentrums abgerufen werden.

Zu den Services zählen:

  • Bereitstellung von Rechenressourcen
  • Beratung zum Einsatz und zur Nutzung von KI-Methoden
  • Beratung zu vortrainierten KI-Modelle
  • Beratung zur richtigen Hardware

Das KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg wird bei den Services aber auch die mit dem Strukturwandel in der Region einhergehenden speziellen Herausforderungen und Chancen von Künstlicher Intelligenz einbeziehen und mit Partnern und Dienstleistern in der Region eng zusammenarbeiten.

Wichtiger Bestandteil der Arbeit des KI-Servicezentrums Berlin-Brandenburg wird darüber hinaus sein:

  • Die Verbreitung der Ergebnisse über allgemeinverständliche Publikationen
  • Einschlägige Konferenzen
  • Pflege eines Netzwerks von Forscher:innen und Anwender:innen der Servicezentrumsdienste
     

Professor Holger Karl, Leiter des KISBBs und des Fachgebietes Internet-Technologien und Softwarization:

„Wir wenden uns mit dem Berlin-Brandenburger KI-Servicezentrum insbesondere an Interessent:innen im Maschinellen Lernen (ML) – eine der Schlüsseltechnologien der KI -, die den ersten Schritt bereits getan haben und nun vor der Frage stehen, wie man von einer ersten Erprobung von ML zu einem produktiven Einsatz kommt. Also beispielsweise die Frage entscheiden müssen, ob ML durch Cloud-Ressourcen oder auf eigenen Ressourcen betrieben werden soll. Und wenn letztes, wie sollte eine solche Infrastruktur konfiguriert und betrieben werden, je nach vorliegender Anwendung? Allen Interessierten bieten wir dazu eine heterogene Experimentierumgebung samt Beratung an.“