WHAT NOW? Cybersicherheit in Zeiten des globalen Umbruchs neu gestalten
24./25. Juni 2026
Deutschland und Europa stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch. Geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Verwerfungen und technologische Abhängigkeiten prägen eine Welt, in der Gewissheiten schwinden und Entscheidungen unter zunehmender Unsicherheit getroffen werden müssen. Die internationale Sicherheitsordnung verändert sich spürbar. Das hat direkte Folgen für Europas Souveränität, Stabilität und damit für die eigene Handlungsfähigkeit.
Nach politischen Weichenstellungen und strategischen Ankündigungen wird zunehmend deutlich: Entscheidend ist nicht, was beschlossen wurde, sondern was tatsächlich wirkt. Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen, gezielte Desinformation und neue technologische Risiken durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz zeigen, dass Cybersicherheit längst keine technische Spezialangelegenheit mehr ist. Sie geht uns alle an.
Die Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit richtet daher den Blick mit folgenden Fragen nach vorn:
- Welche Konsequenzen müssen wir ziehen?
- Welche konkreten Schritte sind jetzt notwendig, damit strategische Ziele Wirkung entfalten?
- Was ermöglicht den Übergang von reaktiver Abwehr zu einer aktiven Gestaltung von Sicherheit, Resilienz und digitaler Souveränität?
Diskutieren Sie mit uns!
Pragmatisch, verantwortungsvoll und mit Blick auf das Machbare, wie wir Cybersicherheit in Zeiten des globalen Umbruchs weiterentwickeln.
Jetzt Ticket sichern!
Die Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit findet am 24. und 25. Juni 2026 am HPI in Potsdam statt.
Ticketpreis: 290 €
Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit 2026
Speaker:innen (Auswahl)
PANELTHEMEN
Die Welt ordnet sich neu. Gewachsene Allianzen verlieren an Verlässlichkeit, Vertrauen erodiert – während Technologie und Marktzugang zunehmend als geopolitisches Druckmittel eingesetzt werden. Für Organisationen entstehen daraus Risiken, die weit über klassische Cyberbedrohungen hinausgehen: Abhängigkeiten von Technologien, Infrastrukturen und Anbietern, die sich über Nacht als politisch belastet erweisen können.
Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass es nicht allein um Resilienz geht. Es geht um Standortstärke – darum, Investitionen im eigenen Land zu halten, Wertschöpfung heimzuholen und Europa als relevanten Player im globalen Wettbewerb um Zukunftstechnologien zu positionieren.
„Digitale Souveränität" ist zum Wort der Stunde geworden – doch hinter dem Begriff verbirgt sich eine hochkomplexe Realität. Wo sind wir tatsächlich abhängig? In welchen Bereichen ist Souveränität realistisch erreichbar, in welchen nicht? Welche regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen braucht es? Und vor allen Dingen: wie muss ein konkreter Weg aussehen, der Europa vom Nachzügler zum gestaltenden Akteur macht?
Die Zahl hybrider Angriffe auf kritische Infrastrukturen in Europa hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Drohnenüberflüge über Industrieanlagen, Krankenhäusern und Flughäfen häufen sich. Inzwischen zählt das BKA über 320 Sabotageverdachtsfälle allein im vergangenen Jahr. Experten warnen seit Jahren vor der Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen – doch Vorfälle wie der großflächige Stromausfall in Berlin Anfang 2026, einer von mehreren gezielten Sabotageakten in jüngster Zeit, haben das Thema nur kurzzeitig auf die öffentliche Agenda gehoben. Auch der Krieg im Nahen Osten verschiebt Linien: Kritische Infrastruktur – von der Wasserversorgung bis zum Rechenzentrum – ist längst nicht mehr Kollateralschaden, sondern kalkuliertes Ziel und Druckmittel gegen Anrainer.
Hybride Angriffe verbinden physische und digitale Mittel, nutzen die Schnittstellen zwischen ziviler und militärischer Sphäre und operieren oft unterhalb der Schwelle klassischer Konfrontation. Sie zielen auf Gesellschaften, nicht nur auf Systeme, und nutzen gezielt die Schnittstellen zwischen Verantwortlichen aus.
Wo stehen wir? Die laufende Diskussion um die Umsetzung von NIS2 offenbart erheblichen Nachholbedarf – regulatorisch, technisch und institutionell. Zuständigkeiten sind oft unklar, Ressourcen knapp, Kooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft ausbaufähig.
Dieses Panel zieht eine Bestandsaufnahme: Wie verwundbar sind wir tatsächlich? Welche Angriffsvektoren werden unterschätzt? Was braucht es – von Unternehmen, Behörden und Politik – um kritische Infrastruktur wirksam zu schützen? Welche neuen Instrumente haben wir nun in der Hand, um auf diese Herausforderungen zu reagieren? Und wie schaffen wir Strukturen, die nicht erst nach dem nächsten Zwischenfall reagieren?
Die Bedrohungslage für deutsche Unternehmen hat ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Ransomware-Angriffe treffen Mittelständler ebenso wie Konzerne, Kommunen ebenso wie Kliniken – mit realen wirtschaftlichen Folgen: Laut Bitkom übersteigen die Schäden durch Cyberkriminalität mittlerweile 6 Prozent des deutschen BIP. Die Konsequenzen reichen weit über Betriebsausfälle hinaus – sie enden mitunter in der Insolvenz. Und die Dunkelziffer bleibt hoch: Viele Vorfälle werden nicht gemeldet, nicht erkannt oder intern heruntergespielt, was ein verlässliches Lagebild zusätzlich erschwert.
Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen organisierten Cyberkriminellen und staatlich gesteuerten Akteuren. Gruppen, die im Auftrag oder mit Duldung von Nationalstaaten operieren, bedienen sich derselben Werkzeuge und Infrastrukturen wie klassische Ransomware-Banden – und verfolgen dabei nicht nur finanzielle, sondern auch strategische Ziele. Künstliche Intelligenz verändert diese Dynamik weiter: Angriffe werden automatisiert, personalisiert und schwerer zu erkennen.
Doch das Panel blickt nicht nur auf die Bedrohung, sondern auch auf die Reaktion. Wie gut sind deutsche Unternehmen tatsächlich vorbereitet? Welche Unterstützungsangebote – durch Behörden, Verbände oder den Markt – existieren, und reichen sie aus? Und wie können wir bessere Anreize setzen, damit Sicherheit nicht nur als Kostenfaktor, sondern als strategische Investition verstanden wird?
Dieses Panel nimmt das aktuelle Lagebild unter die Lupe: Wer greift an, wie – und was müssen Unternehmen, Politik und Behörden tun, um die Resilienz der deutschen Wirtschaft wirksam zu stärken?
Rechenzentren, Wasserversorgung, Krankenhaussteuerung – digitale Systeme sind das Nervensystem moderner Infrastruktur. Auch in dieser Dimension hat der Krieg im Nahen Osten Linien verschoben: sie werden gezielt angegriffen - nicht als Kollateralschaden, sondern als kalkuliertes Druckmittel.
Die konkreten täglichen Auswirkungen der aktuellen Bedrohungslandschaft zeigen, dass wir vieler Orts nicht ausreichend vorbereitet sind. Auch die laufende Diskussion um die Umsetzung von NIS2 offenbart erheblichen Nachholbedarf – regulatorisch, technisch und institutionell. Zuständigkeiten sind oft unklar, Ressourcen knapp, Kooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft ausbaufähig.
In diesem Panel diskutieren wir die digitale Dimension hybrider Bedrohungen: Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen braucht es, um Angriffe frühzeitig zu erkennen und abzuwehren – gerade in einer Infrastrukturlandschaft, die von hochmodernen Rechenzentren bis hin zu jahrzehntealten Steuerungssystemen reicht? Wie schützen wir eine Vielzahl heterogener, oft verwundbarer Systeme, ohne den Betrieb zu gefährden? Und welchen Beitrag kann und muss Regulierung leisten – als verbindlicher Rahmen, der Mindeststandards setzt, ohne die nötige Flexibilität zu gefährden?
Globalisierung hat Effizienz versprochen – und geliefert. Doch die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass globale Abhängigkeiten auch erhebliche Verwundbarkeiten erzeugen. Exportverbote, Sanktionen und Zölle, die zunehmend spontan und ohne verlässliche Ankündigung verhängt werden, gefährden Lieferketten, Geschäftsmodelle und Arbeitsplätze. Was lange als politisch undenkbar galt, ist heute operative Realität.
Dieses Risiko beschränkt sich längst nicht mehr auf physische Güter. Wer seine Infrastruktur auf Software, Plattformen oder Cloud-Dienste eines einzigen Anbieters – oder eines einzigen Landes – aufgebaut hat, ist denselben geopolitischen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Was noch vor wenigen Jahren selbstverständlich war und kaum einer strategischen Reflexion bedurfte, wird heute neu bewertet: Die Abhängigkeit von US-amerikanischen Hyperscalern, Softwareanbietern und Lizenzstrukturen erscheint in einem anderen Licht, wenn politische Entscheidungen in Washington über Nacht Geschäftsgrundlagen verändern können.
In vielen Unternehmen findet deshalb eine stille strategische Umorientierung statt: Onshoring und Diversifizierung, nicht nur in der physischen Lieferkette, sondern auch im Digitalen. Doch wie weit ist dieser Prozess tatsächlich vorangeschritten? Welche Abhängigkeiten lassen sich realistisch auflösen – und welche nicht? Wo liegen die Grenzen zwischen sinnvollem Risikomanagement und einem Protektionismus, der mehr schadet als nützt und uns evtl. sogar von Innovationsgeschwindigkeit abkoppelt?
Wie verteidigt man ein Land im digitalen Raum? Klassische Sicherheitslogiken stoßen an ihre Grenzen. In hochvernetzten Infrastrukturen reicht es nicht mehr aus, einzelne Systeme zu schützen – gefragt sind übergreifende Ansätze, die Angriffe früh erkennen und koordiniert darauf reagieren. Das Konzept des „Cyberdome“ verspricht genau das: einen integrierten, staatlich koordinierten Schutzschirm.
Inspiriert von militärischen Modellen soll ein Zusammenspiel aus Sensorik, Datenanalyse und Automatisierung ein zentrales Lagebild erzeugen und Angriffe perspektivisch in Echtzeit abwehren. Sicherheit würde damit neu organisiert – als kontinuierlicher, datengetriebener Prozess statt als Summe einzelner Maßnahmen.
Doch der Ansatz wirft grundlegende Fragen auf. Wie realistisch ist ein solcher Schutzschirm in offenen, komplexen Systemen? Schafft Zentralisierung mehr Sicherheit – oder neue Abhängigkeiten und Angriffsflächen? Und wie lassen sich staatliche Steuerung, privatwirtschaftliche Verantwortung und technologische Vielfalt sinnvoll verbinden?
Der Blick auf den aktuellen Stand zeigt: Erste Bausteine sind vorhanden, doch Umsetzung, Ressourcen und Koordination bleiben herausfordernd.
Dieses Panel stellt den Cyberdome bewusst zur Debatte: Ist er ein tragfähiges Modell für die Zukunft der Cyberabwehr – oder ein strategisch attraktives, aber praktisch schwer umsetzbares Versprechen?
Darum sollten Sie teilnehmen
- Erhalten Sie Einordnungen zu aktuellen Entwicklungen und zentralen Weichenstellungen der Cybersicherheit aus unterschiedlichen Bereichen.
- Treffen Sie Entscheider:innen sowie Expert:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
- Ordnen Sie eigene Erfahrungen und Perspektiven ein und gewinnen Sie Orientierung für die nächsten Schritte; für Sie selbst, Ihre Organisation und in Ihrem Verantwortungsbereich.
Rückblick: Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit 2025
Vorsitzender der Konferenz
Partner 2026
-
Die SAP SE ist ein weltweit führender Anbieter von Unternehmenssoftware mit Hauptsitz in Walldorf. Seit 1972 entwickelt SAP Lösungen, mit denen Unternehmen zentrale Geschäftsprozesse wie Finanzen, Personalwesen, Beschaffung, Produktion, Logistik, Vertrieb und Kundenmanagement integrierter und effizienter steuern können.
Kern der Technologiebasis ist die In‑Memory-Plattform SAP HANA, auf der unter anderem die ERP-Suite S/4HANA für die durchgängige digitale Abbildung von Geschäftsabläufen aufbaut. Neben klassischen On-Premise-Angeboten treibt SAP verstärkt cloudbasierte Lösungen und Software-as-a-Service-Modelle voran.
Cybersecurity spielt dabei eine wachsende Rolle: SAP verankert Sicherheitsmechanismen, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Compliance-Funktionen direkt in seinen Produkten, um sensible Daten, Geschäftsprozesse und digitale Lieferketten zu schützen. So unterstützt SAP Unternehmen und öffentliche Institutionen dabei, ihre digitale Transformation sicher und nachhaltig zu gestalten.
Mehr erfahren -
Check Point Software Technologies Ltd.
Check Point Software Technologies Ltd. ist ein führender Anbieter einer KI-gestützten, in der Cloud bereitgestellten Cybersicherheitsplattform, die über 100.000 Organisationen weltweit schützt. Check Point nutzt die Kraft der KI überall, um die Effizienz und Genauigkeit der Cybersicherheit durch seine Infinity-Plattform zu verbessern, mit branchenführenden Erkennungsraten, die eine proaktive Antizipation von Bedrohungen und intelligentere, schnellere Reaktionszeiten ermöglichen. Die umfassende Plattform umfasst Cloud-Technologien, bestehend aus Check Point Harmony zur Absicherung des Arbeitsplatzes, Check Point CloudGuard zur Absicherung der Cloud, Check Point Quantum zur Absicherung des Netzwerks und Check Point Infinity Core Services für kollaborative Sicherheitsabläufe und -dienste.
Mehr erfahren -
-
-
-
SVA
SVA gehört zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands und beschäftigt mehr als 3.300 Mitarbeiter an 28 Standorten. Das unternehmerische Ziel von SVA ist es, hochwertige IT-Produkte führender Hersteller mit dem Projekt-Know-how, dem Servicespektrum und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erarbeiten. Darüber hinaus bietet SVA eine Reihe von eigenen Softwareprodukten an, die die Möglichkeiten der Lösungsgestaltung deutlich erhöhen.
Die fachlichen Fokusbereiche von SVA sind:
- Agile IT & Software Development
- Big Data & AI
- Business Continuity
- Cyber Security
- Datacenter & Cloud
- Digital Process Solutions
- Modern Workplace
- Mainframe
- SAP
-
-
-
Bundesdruckerei
Die Bundesdruckerei-Gruppe leistet mit ihrer Digital- und Sicherheitskompetenz als Technologieunternehmen des Bundes einen Beitrag für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas. Damit schafft sie Vertrauen in der Gesellschaft. Ihre einzelnen Gesellschaften bieten Identifikationssysteme sowie Produkte und Lösungen rund um Cybersicherheit und Digitalisierung an: für die öffentliche Hand und schutzwürdige Bereiche der Gesellschaft und Wirtschaft.
Mehr erfahren -
German Business Protection (GBP)
GBP ist ein Unternehmen der KÖTTER Unternehmensgruppe und überzeugt seine Kunden durch umfangreiche Beratungsleistungen im Rahmen eines integrierten Risikomanagements. Ganz gleich, ob es um die physische Sicherheit aller (internationalen) Standorte geht, um Business Continuity Management, Compliance, Informationsschutz oder Safety – das Consulting-Team von GBP bietet langjährige Erfahrung bei Projekten der unterschiedlichsten Größenordnungen für Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Verwaltungen und Privatkunden.
Mehr erfahren -
-
BearingPoint
BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologie Beratung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Beratungsangebot umfasst unter anderem das Fachgebiet Cyber Security, in dem über 130 Spezialist:innen tätig sind. Wir sind stolzer Sicherheitsdiensleister des Bundes. Als Full-Service-Dienstleister bieten wir hier Lösungen in Bereichen wie Strategie und Compliance, Architektur und Audits, Datenschutz, Sicherheitskultur oder Incident Response für Kunden aus öffentlicher und privater Hand. Ein interdisziplinäres Expertenteam vereint erfahrene Berater:innen mit akademischem Hintergrund und technische Spezialist:innen mit Hang zum Hacking.
Als europäisches Unternehmen steht BearingPoint für digitale Souveränität auf deutscher und EU- Ebene, um digitale Sicherheit im Datenschutz in Zukunft zu gewährleisten.
Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeiter:innen unterstützt Kunden in über 70 Ländern.
BearingPoint ist eine zertifizierte B Corporation.
Mehr erfahren -
-
-
-
-
Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH
Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) ist zentraler Ansprechpartner für Investoren, ansässige Unternehmer und technologieorientierte Existenzgründungen. Ziel des Clustermanagements innerhalb der WFBB ist es, Wirtschaft und Wissenschaft so zu vernetzen, dass insbesondere die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gestärkt werden. Gemeinsam mit den anderen Akteuren im Cluster treiben sie die strategische Weiterentwicklung in den Themen Digitale Transformation, Green Deal, Verkehrs- und Energiewende sowie eHealth und innovative Versorgungskonzepte voran.
Mehr erfahren -
-