Lern von erfahrenen Mentor:innen, gewinne neue Perspektiven und knüpfe wichtige Kontakte für deine Karriere
Gestartet im Jahr 2024, das HPI-Alumni-Mentoring-Programm vernetzt erfahrene HPI Alumni mit HPI Studierenden.
Ganz egal, ob du eine Karriere als Software Engineer anstrebst, dein eigenes Unternehmen gründen möchtest, in der Beratung tätig sein oder neue Karrierewege erkunden willst – das HPI Alumni-Mentoring-Programm vernetzt dich mit Professionals, die genau damit schon Erfahrung haben und gerne eine:n HPI-Mentee begleiten möchten.
Als Mentee erhältst du für 6 Monate eine:n erfahrenen Mentor:in, der bzw. die dich persönlich in deinem Studium begleitet. Als Mentoring-Tandem besprecht ihr individuell deine Fragen zum Übergang vom Studium in die Arbeitswelt und du erhältst wertvolle Tipps für deine berufliche Karriere.
Die Anzahl der Mentoring-Plätze ist aufgrund des 1:1-Matchings begrenzt.
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Fragen, die ihr gemeinsam diskutieren könnt:
- Welche Schwerpunkte sollte ich im Studium setzen, um meine Ziele zu erreichen?
- Wie sieht mein Traumjob aus und ist er das, was ich mir darunter vorstelle?
- Wie mache ich erste Kontakte in die Berufswelt?
- Wie finde ich einen Praktikumsplatz (im Ausland)?
- Wie gehe ich den Start ins Berufsleben am besten an?
Die Mentor:innen
Oliver Böckmann ist ein deutscher IT-Architekt, Unternehmer, und Technologie-Pionier mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in Softwareentwicklung, Beratung und digitalen Transformationsprojekten. Geboren 1981 in Dresden, verbrachte er seine Kindheit und Jugend in Potsdam und Kleinmachnow.
Nach dem Abitur begann er sein Studium am Hasso-Plattner-Institut (HPI), wo er zunächst Softwaresystemtechnik (Bachelor) und später IT-Systems-Engineering (Master) studierte. Während seines Studiums absolvierte er ein Auslandsjahr als Gaststudent am Indian Institute of Information Technology Bangalore und sammelte praktische Erfahrung als Werkstudent bei SAP Labs Bangalore sowie später bei SAP in Palo Alto (USA). Zusätzlich hat er eine Ausbildung an der HPI School of Design Thinking absolviert und zwei Jahre in einem Forschungsprojekt im Design Thinking Research Program mitgewirkt.
Bereits seit 1997 ist Oliver selbstständig tätig — als Dozent, Berater und Entwickler in verschiedensten Technologien, Branchen und Projekten. Im Jahr 2017 gründete er gemeinsam mit Schulfreund Paul Herrmann die Eigenherd GmbH, ein inhabergeführtes Beratungs- und Implementierungshaus, das sich auf Salesforce- und MuleSoft-Lösungen mit branchenspezifischem Fokus, insbesondere in der Energiebranche, spezialisiert hat und mittlerweile über 70 Mitarbeitende beschäftigt. Eigenherd gilt als einer der führenden Salesforce-Partner im deutschsprachigen Raum und begleitet Unternehmen in der digitalen Transformation mit cloudbasierten IT-Architekturen. Im Jahr 2024 war Oliver zudem Mitgründer der Kinova GmbH, die sich dem Bereich Conversational AI und KI-gestützten Contact-Center-Lösungen widmet, und 2025 Mitgründer der The Green Bang GmbH, einem Implementierungshaus für ESG-Plattformen wie Salesforce Net Zero Cloud, das Unternehmen bei der nachhaltigen Transformation und ESG-Datenerfassung unterstützt.
Privat ist Oliver Vater von drei Kindern und begeistert sich für Segeln, Wandern, Triathlon, Yoga, Snowboarden, Lesen und Kochen.
Stefan ist Mitgründer von Vara AI, dem weltweit führenden Unternehmen für KI-gestützte Brustkrebsfrüherkennung. Er ist ein leidenschaftlicher Technologe mit einem tiefen Verständnis für das Potenzial von Software und Künstlicher Intelligenz, um die Gesundheitsversorgung im großen Maßstab zu verbessern.
Stefan gründete Vara mit der Mission, die Brustkrebsfrüherkennung präziser und effizienter zu gestalten. Vara unterstützt bereits heute 50% der Screening-Untersuchungen in Deutschland und damit über 1,5 Mio Fälle pro Jahr. In der bisher größten publizierten klinischen Studie zur Anwendung von KI in der Medizin konnte bei 500.000 teilnehmenden Frauen gezeigt werden, dass das KI-System von Vara zu einer erhöhten Erkennungsrate, weniger Falsch-Positiven und einer Arbeitsersparnis für Radiologen führt.
Stefan leitet die Machine-Learning- und Data-Teams des Unternehmens, die für das Training der KI-Modelle, die Leistungsbewertung sowie deren Integration in die klinische Praxis verantwortlich sind. Zudem verantwortet er das Produkt-Team für die browser- und cloudbasierte Befundungs-Umgebung für Radiologen und das Clinical-Evidence-Team von Vara, das die Wirksamkeit der Technologie im klinischen Einsatz evaluiert.
Seine akademische Laufbahn begann Stefan am Hasso-Plattner-Institut, wo er zwischen 2010 und 2016 sowohl seinen Bachelor- als auch Masterabschluss mit höchster Auszeichnung erwarb – mit Schwerpunkt auf Maschinellem Lernen, Softwareentwicklung und IT im Gesundheitswesen. Nach seinem Studium stieß er als Gründungsingenieur zu Merantix und war dort maßgeblich am Aufbau der grundlegenden Machine-Learning-Infrastruktur beteiligt, bevor er 2018 Vara gründete.
Stefan lebt mit seiner Ehefrau und zwei kleinen Kindern in Berlin. In seiner Freizeit widmet er sich der Fotografie, verbringt gerne Zeit mit seiner Familie und liest Bücher.
Nachdem Claudia ihren Bachelor- und Masterabschluss am Hasso-Plattner-Institut sowie ein Auslandssemester an der University of Technology Sydney absolviert hatte, begann sie ihre Karriere als Softwareingenieurin und Tech Lead bei Meta in London. Sie stellte schnell fest, dass die Managementlaufbahn ihrer Leidenschaft entsprach, Produkt- und technische Überlegungen miteinander zu verbinden und anderen dabei zu helfen, aufzublühen. Bei Meta leitete sie verschiedene Engineering-Teams im Bereich Trust & Safety/Support — von kleinen, spezialisierten Teams bis hin zu teamübergreifenden Organisationen mit bis zu 20 Entwicklern.
Als sie 2024 nach München zog, trat Claudia bei Personio ein, wo sie seitdem ihr Fachwissen im Bereich des Core-HR-Datenmodells einbringt. Sie befindet sich derzeit in Elternzeit und setzt sich sehr für Geschlechtergleichstellung und familienfreundliche Arbeitsplätze ein.
Philipp Giese ist Software-Entwickler und Tech Lead mit Schwerpunkt auf modernen Web-Technologien. Er arbeitet derzeit im Blockchain-Bereich und entwickelt Zodiac, eine Policy Engine für Safe-basierte Treasuries, die Multi-Sig-Operationen für Protokolle mit über 11 Milliarden Dollar verwaltet. Zuvor war Philipp Tech Lead bei Signavio, wo er unter anderem Signavio Workflow (jetzt SAP SignavioProcess Governance) mit aufbaute. Danach hat er als Staff Engineer bei BRYTER das erste AI-Produkt der Firma mitentwickelt. Seine technischen Schwerpunkte liegen auf React, TypeScript und Test-Driven Development. Auf seinem Blog teilt er Erkenntnisse zu Softwarearchitektur, Teamführung und Entwicklungsprozessen – von effektiver Software-Entwicklung bis hin zu Kommunikation in Teams.
Carl Gödecken arbeitet als Softwareentwickler beim DigitalService des Bundes, aktuell am Thema digitaltauglicher Gesetzgebung. Er befasst sich dabei inhaltlich mit Methoden der Gesetzesvorbereitung und begleitet aktuelle Gesetzesvorhaben verschiedener Bundesministerien. Davor hat er am NeuRIS-Portal, der Nachfolgeplattform von gesetze-im-internet.de, mitgearbeitet. Carls sonstige Erfahrungen waren als Entwickler bei Spread (Startup für Datenintegration), Accenture, der luca app und bei Nexenio.
Während seines Bachelors und Masters am HPI hat außerdem ein Praktikum bei SAP in Kalifornien absolviert, am Programm Semester at Sea teilgenommen, war an der HPI d-school sowie im Bandklub aktiv. Außerdem war er mehrmals mit dem HPI beim IT-Gipfelblog, ist als Student zu Apples WWDC in San Jose gefahren und hat das Tech4Germany-Fellowship absolviert. Sein Masterprojekt war bei Prof. Baudisch (Erweiterung des 3D-Editors Kyub), die Masterarbeit bei Prof. Uebernickel (Entwicklung eines Tools für qualitative Datenanalyse). Carl lebt in Berlin, kommt mit seinem Saxofon aber noch regelmäßig zur Bandprobe ans HPI.
Tina Heimer war eine der ersten Studentinnen am Hasso‑Plattner‑Institut. Direkt nach dem Studium stieg sie im Volkswagen Konzern ein, wo sie sich auf technische Risikoanalysen und Funktionale Sicherheit im Fahrzeug spezialisierte. In dieser Rolle war sie an verschiedenen Fahrzeugprojekten beteiligt und trug zur sicheren Entwicklung neuer Technologien bei. Seit 2018 war Tina Heimer in leitender Funktion tätig. Bei CARIAD, der Software‑Tochter des Volkswagen Konzerns, führte sie zuletzt ein Team von agilen Facilitator:innen im Bereich ADAS & AD und war Mitglied des konzernweiten Managementkreises. Parallel dazu vertiefte sie ihre systemische Ausbildung und entwickelte eine klare Leidenschaft für Transformationsprozesse, Leadership‑Entwicklung und die Begleitung von Organisationen in komplexen Veränderungssituationen.
Seit September 2025 ist Tina Heimer Teil von 1000 ELEPHANTS. Anfang 2026 übernahm sie die Rolle der Geschäftsführerin und wurde Gesellschafterin des Unternehmens. In dieser Funktion verbindet sie ihre Konzern‑ und Technologieerfahrung mit systemischem Denken, Organisationsentwicklung und wirksamer Führung. Ihr Fokus liegt darauf, Strukturen zu schaffen, die Wachstum ermöglichen, und Organisationen sowie Führungskräfte dabei zu begleiten, in Veränderungsphasen handlungsfähig zu bleiben, Orientierung zu gewinnen und Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.
Svitlana Hepp ist Team Lead – Purchasing Car Software bei der BMW AG und verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung in der strategischen Beschaffung sowie in der Führung leistungsstarker Teams und internationaler Partnerschaften für Softwarelösungen in der Automobilindustrie.
Sie studierte Internationale Beziehungen an der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität in Kyjiw und absolvierte anschließend ein Informatikstudium am Hasso-Plattner-Institut. In München verbindet Svitlana technisches Verständnis mit strategischer Führung und verantwortet zentrale Einkaufsinitiativen, die das digitale Erlebnis im Fahrzeug prägen – darunter Infotainment-, Navigations- und Entertainment-Systeme.
Fabian Heseding ist Investment Manager im Investment Office der Hasso Plattner Foundation, das für die Verwaltung des Stiftungsvermögens verantwortlich ist. Er betreut den gesamten Investitionszyklus über verschiedene Anlageklassen hinweg – sowohl bei Fondsinvestitionen als auch bei Direktinvestitionen – und ist seit seinem Eintritt im Jahr 2021 für die quantitativen Analysen des Investment Office verantwortlich. Fabian hat einen Bachelor- und Masterabschluss in IT-Systems Engineering vom Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam und ist CAIA-Charterholder.
Nina Ihde ist Senior Data Scientistin und Projektleiterin im Innovationsbereich der Bundesdruckerei sowie Mitglied des KI-Kompetenzcenters, welches 2023 gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen gegründet wurde. Damit übernimmt sie eine technisch wie strategisch geprägte Rolle bei der Entwicklung von KI-Lösungen für die Verwaltung, welche sich in das Portfolio der Bundesdruckerei für Identitäts-, Sicherheits- und Digitalisierungslösungen eingliedert.
Zuvor absolvierte sie den Bachelor in IT-Systems Engineering sowie den Master in Data Engineering am HPI. Während ihres Studiums war sie u.a. am Lehrstuhl für Data Engineering Systems tätig, entwickelte einen Python-Onlinekurs für openHPI und wirkte an KI-Forschungsprojekten sowie Veröffentlichungen mit. Ihr besonderes Interesse gilt medizinischen Anwendungen, welches sie bspw. in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut und der Charité vertiefte. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage ihrer heutigen Tätigkeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis.
Bis heute kehrt sie gerne und regelmäßig an das HPI zurück, z.B. für einen Besuch des Tanzklubs. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für die Förderung des IT-Nachwuchses, etwa bei „Jugend hackt“.
Mandy ist Director of Product Management bei SAP Signavio und arbeitet in Potsdam. Mandy treibt die Entwicklung kundenzentrierter Produkte voran, mit einem starken Fokus auf User Experience, Interaction Design und Business Impact. Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund – mit Abschlüssen in IT-Systems Engineering (MSc), Business (MBA) und Sozialwissenschaften (BA) – verbindet sie technisches Know-How, strategisches Denken und ein tiefes Verständnis für Nutzerbedürfnisse.
Bevor sie zu SAP kam, leitete Mandy als Head of Products bei Digital Masterpieces die Entwicklung mehrerer erfolgreicher Produkte und baute Web- und Mobile-Anwendungen für kreative und konsumorientierte Märkte auf. Zuvor sammelte sie Startup-Erfahrung im Silicon Valley und arbeitete an einer innovativen Plattform mit, die Crowdsourcing für Kunstprojekte über soziale Medien ermöglichte.
Neben ihrer Arbeit als Product Director ist Mandy zertifizierter Career- und Life-Coach und unterstützt junge Fach- und Führungskräfte dabei, ihre berufliche Entwicklung bewusst zu gestalten und in Führungsrollen hineinzuwachsen. Aktuell absolviert sie eine Yogalehrerausbildung in Berlin und vertieft damit ihre Expertise in Embodied Leadership sowie in der Entwicklung von Klarheit: körperlich, mental und in der Art, wie Führungskräfte auftreten und führen.
Stefan Krumnow verfügt über umfangreiche Führungserfahrung im B2B-SaaS-Bereich, insbesondere durch seine 16-jährige Tätigkeit bei Signavio, wo er maßgeblich die Entwicklung des Unternehmens von einem selbstfinanzierten Startup zu einer strategischen Geschäftseinheit von SAP mitgestaltete. Er kam als einer der ersten Softwareentwickler zu Signavio und war am Aufbau wesentlicher Teile des ersten Produkts beteiligt. Über sieben Jahre hinweg baute er die globale Post-Sales-Organisation von Signavio auf und leitete diese als Senior Vice President im Go-to-Market-Bereich. Später kehrte er zu seinen Wurzeln im Engineering zurück und leitete eine wachsende Abteilung von bis zu 18 Scrum-Teams. Nach der Übernahme durch SAP spielte Stefan eine Schlüsselrolle bei der Post-Merger-Integration von Signavio.
Ende 2025 verließ er SAP, um addressable value mitzugründen, ein B2B-SaaS-Unternehmen mit der Mission, die Go-to-Market-Performance von SaaS-Unternehmen zu steigern und ihre Position auf dem globalen Markt zu stärken.
Daniel Moritz ist CEO und CTO bei neXenio Engineering, einem in Berlin ansässigen Software-Engineering-Unternehmen, das sich auf kundenspezifische Softwareentwicklung, Identity & Access Management sowie KI-Prototypen spezialisiert hat. Seit 2016 ist er für die Leitung agiler Softwareprojekte vor allem im öffentlichen Sektor verantwortlich und leitet Engineering-Teams bei der Bereitstellung sicherer und nachhaltiger digitaler Lösungen. Darüber hinaus ist Daniel Moritz CTO bei der TIKI Projektentwicklungsgesellschaft, wo er die technische Grundlage einer serverlosen IoT-Plattform für intelligente Schließfachsysteme mitgestaltet.
Mit einem Hintergrund in IT-Systemtechnik (B.Sc. und M.Sc.) vom Hasso-Plattner-Institut und einem laufenden MBA-Studium im Bereich Sustainability Management verbindet Daniel Moritz fundiertes technisches Fachwissen mit einem starken Interesse an verantwortungsvoller Innovation und langfristiger Wertschöpfung. Ihn treibt die Idee an, das Potenzial von Technologien zu nutzen, um eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu gestalten..
Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er als technischer Berater im Finanzsektor, wo er sein Verständnis für regulatorische Rahmenbedingungen, Stakeholder-Management und die Bedeutung der Ausrichtung der IT-Strategie auf die Geschäftsauswirkungen entwickelte.
Cornelia Rehbein ist Senior Software Engineer und Engineering Team Lead bei Valsight, einem 2015 am HPI gegründeten SaaS-Unternehmen mit Sitz in Berlin. Sie kam als eine der ersten Entwicklerinnen zum Unternehmen und hat in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur technischen Grundlage des Unternehmens beigetragen – in den Bereichen Entwicklung, Teamleitung, Personalbeschaffung, DevOps, Sicherheit und Qualitätssicherung. Zuletzt hat sie die Einführung von KI-Tools und Best Practices in ihrem Engineering-Team gefördert, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung in realen Entwicklungsabläufen gelegen hat. Ihr technischer Schwerpunkt lag in den letzten Jahren vor allem auf React und TypeScript.
Cornelia hat einen Bachelor- und Master-Abschluss in IT Systems Engineering am HPI erworben. Zwischen ihren Studienabschlüssen verbrachte sie ein Jahr bei SAP in Palo Alto, wo sie an iOS- und JavaScript-Projekten arbeitete – eine Erfahrung, die ihr einen frühen Einblick in die großflächige Softwareentwicklung in Großunternehmen verschaffte, den sie seitdem mit einem Jahrzehnt in einem wachsenden Startup vergleichen kann.
Sie hat im Laufe ihrer Karriere Studenten und Nachwuchsentwickler betreut und eignet sich besonders für Gespräche über: die Entscheidung zwischen Startup- und Unternehmensumgebungen zu Beginn der Karriere, den Umgang mit Verantwortlichkeiten, die über die eigene Stellenbezeichnung hinausgehen, und den Aufbau einer langfristigen Karriere als Ingenieur ohne linearen Werdegang.
David Schwalb ist Head of Engineering & Co-Founder von Valsight. Bereits am Hasso-Plattner-Institut (HPI) arbeitete er im "HANA-Bachelorprojekt" am Lehrstuhl Plattner an einem Vorläufer von SAP HANA und sammelte anschließend internationale Erfahrung bei SAP in Palo Alto. Im Masterstudium am HPI mit Schwerpunkt HCI und Enterprise setzte er seine Arbeit am Lehrstuhl fort und begann eine Promotion, während der er Valsight mitgründete. Zudem begleitete er den Nationalen IT-Gipfel als Sherpa von Prof. Meinel. Heute verantwortet er die technische Weiterentwicklung der SaaS-Plattform, treibt die Entwicklung von KI zur Simulation finanzieller Szenarien voran und nutzt KI, um das Marketing strategisch zu skalieren.
Johan Uhle ist Head of Security und IT bei Gigs, dem „Stripe für die Telekommunikationsbranche“. Zuvor war er Product Manager bei Dance, wo er die IoT- und Hardware-Software-Integration für deren maßgeschneidertes E-Bike verantwortete. Davor verbrachte Johan über sechs Jahre beim Digital-Mapping-Startup Mapbox, dem er in der Series-A-Phase beitrat und das er bis zur Series D begleitete. Dort übernahm er verschiedene Rollen in den Bereichen Backend-Engineering, Infrastruktur und Security. Seine Karriere begann Johan 2008 als Software Engineer bei SoundCloud. Er hat einen Masterabschluss vom Hasso-Plattner-Institut und lebt in Berlin.
Aktuelle und frühere Mentor:innen sind unter anderem:
- David Gebhardt, CTO, mobile.de
- Markus Güntert, Product & Agile Coach
- Jan Hegewald, VP of Engineering, SumUp
- Lisa Ihde, Author, Lecturer & Technical Account Manager, Google
- Alexander Kuscher, Senior Director of Product Management and Design, Google
- Johannes Nicolai, Strategic Solutions Engineer & Open-Source Enthusiast, Postman
- Markus Steiner, Head of Strategic Programs, idealo internet GmbH
- Katya Sumina, Senior Software Engineer, Google
- Astrid Thomschke, Senior Front End Engineer, AWS
- Dr. Matthias Uflacker, Head of SAP Innovation Center Network
- Lea Voget, Lehrerin für Mathematik, ex-Wikimedia Deutschland
- Thomas Benke, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, SmartKomm GmbH
- Michael Böhl, Vice President, eHealth Solutions
- Alex Kuechler, Chief of Staff & Head of Legal Engineering, Flightright
Wenn du an einer Rolle als Mentor:in interessiert bist oder herausfinden willst, ob das HPI Alumni-Mentoring-Programm ein für dich passendes Angebot ist, stehen wir dir gerne zur Verfügung.
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Struktur des Programms
Das Programm dauert 6 Monate und startet im Juni 2026.
Studierende bewerben sich für das Programm und werden basierend auf ihren Profilen und Bedürfnissen mit passenden Mentor:innen gematcht.
Die Treffen können online oder persönlich stattfinden. Leitlinien werden zu Beginn des Programms zur Verfügung gestellt. Das Alumni-Office steht während des gesamten Prozesses für Beratung und Unterstützung zur Verfügung.
Im Dezember 2026 findet ein Abschlussevent statt, bei dem die Teilnehmenden ihre Erfahrungen untereinander sowie mit interessierten Mentees und Mentor:innen teilen können.
Mentees: Für wen ist das Programm?
Mit dem HPI Alumni-Mentoring-Programm wollen wir ambitionierte Studierende mit erfahrenen Mentor:innen vernetzen und sie so bei der Zielsetzung, Karriereplanung und Persönlichkeitsentwicklung unterstützen.
Das Programm ist genau richtig für dich, wenn:
- Du im Master oder mindestens im dritten Semester deines Bachelorstudiums bist.
- Du jemanden suchst, um gemeinsam mögliche Karrierepfade zu diskutieren.
- Du motiviert bist, dich frühzeitig mit Karrierefragen und -zielen auseinanderzusetzen und von erfahrenen Professionals zu lernen.
- Du in einen engen Austausch mit deinem Mentor oder deiner Mentorin treten möchtest. Du dich aktiv mit deinem bzw. deiner Mentor:in verabreden und eure Mentoring-Session gestalten möchtest.
Kontakt
Letzte Änderung: 04.06.2026, Patrick Lenz