„Denk positiv!“ Dieser Aufruf ist leichter gesagt als getan. Sind die Probleme um uns herum nicht erdrückend? Klimawandel, Umweltverschmutzung, Naturkatastrophen, Kriege – um nur ein paar menschengemachte Brandherde zu benennen – sind dazu geeignet, dass wir uns ratlos zurücklehnen und uns fragen: „Was kann ich schon daran ändern?“ Genau diese Hürde nimmt Cradle to Cradle (C2C) mit einem eleganten Sprung. Auf ein „Wir müssen weniger Dies produzieren und weniger Das konsumieren“ lässt sich die NGO nicht ein. C2C macht sich bewusst auf die Suche nach Mehrwerten. „Denn wenn wir nur weniger Schäden durch unser Handeln anrichten, zögern wir die Probleme, die wir dadurch verursachen nur zeitlich hinaus, lösen sie aber nicht.“, ist in den Prinzipien von C2C zu lesen.