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Europas Gipfeltreffen zur digitalen Bildung am HPI

Gruppenfoto der rund 100 Gäste der EMOOCs 2023 auf dem Gelände des HPI

Internationale Größen der digitalen Bildung kamen vom 14. bis 16. Juni am Hasso-Plattner-Institut (HPI) zusammen. Eröffnet wurde die EMOOCs 2023 von Informatikprofessor Christoph Meinel.

Rund 100 E-Learning-Fachleute waren vor Ort präsent, viele nahmen auch online teil. Sie trafen sich am HPI zu Europas bedeutendstem Gipfeltreffen auf dem Gebiet der Massive Open Online Courses, dem „European MOOC Stakeholder Summit“ (EMOOCs 2023). Prominentester Gast war der amerikanische Informatiker Prof. Anant Agarwal (63). Er gründete 2012 die Plattform edX, die zusammen mit Coursera weltweit die meisten Einschreibungen in frei zugängliche Onlinekurse registriert.

Gastgeber der Konferenz ist der Potsdamer Informatikprofessor Christoph Meinel (69). Er brachte im selben Jahr wie Agarwal openHPI an den Start, die Lernplattform des Hasso-Plattner-Instituts. Sie ist mit kostenlosen Onlinekursen für die Allgemeinheit zu IT- und Innovations-Themen Europas Pionierin auf dem Gebiet des skalierenden E-Learnings.

„Wir werden auf unserer Tagung erörtern, wie verschieden und wie ähnlich sich in der zurückliegenden Dekade das Online-Lernen in den USA und Europa entwickelt hat“, sagt Meinel. Herausgefunden werden solle zudem, ob nach Überwindung der Coronavirus-Pandemie der weltweite Boom beim Online-Lernen wieder abflaue oder ob er dauerhaft sei.

Diskutieren wollen die Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auch, welche Trends sich für die Zukunft der digitalen Bildung abzeichnen – etwa der Einsatz Künstlicher Intelligenz, die Nutzung persönlichen Feedbacks der Lernenden, zunehmende Vernetzung und Kooperationen sowie die Bekämpfung des Fachkräftemangels durch stärkere Formalisierung digitaler Bildung.

„Hier spielen künftig so genannte Micro Degrees eine wichtige Rolle“, ist sich Meinel sicher. Dabei handelt es sich um modulare Teilabschlüsse, die aufeinander aufbauen und als Bildungsbausteine flexibel kombinierbar sind. „Es ist zu beobachten, dass die Nachfrage nach solchen passgenauen Angeboten nach dem Lego-System stark wächst“, sagt der EMOOCs-Gastgeber. Das HPI präsentierte auf der Tagung seine Erfahrungen mit einem ersten Micro Degree-Angebot zum Thema Cybersicherheit. Meinel teilte darüber hinaus seine Überlegungen dazu, wie es künftig auch komplette Online-Studiengänge geben könnte.

Außer den Professoren Agarwal und Meinel traten auf der EMOOCs 2023 z.B. diese Fachleute auf:

  • Dr. Jens Brandenburg (Deutschland), parlamentarischer Staatssekretär 
    im Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • George Ubachs (Niederlande), Koordinator des European MOOC Consortium (EMC) 
    und Geschäftsführer der European Association of Distance Teaching Universities (EADTU)
  • Antonella Poce (Italien), Professorin für experimentelle Pädagogik 
    an der Università di Roma Tor Vergata
  • Catherine Mongenet (Frankreich), Informatikprofessorin der Universität Straßburg und Direktorin von FUN-MOOC (Organisation des nationalen Projekts "France Université Numérique")
  • Carlos Delgado-Kloos (Spanien), Vizepräsident für Strategie und Digitale Bildung 
    an der Universität Carlos III, Madrid
  • Dr. Vijay Kumar (USA), Berater des Massachusetts Institute of Technology (MIT)
  • Kathy Pugh (USA), Manager Partnerships der Plattform edX.

Zusammenfassung der Konferenztage 

 

TAG 1 - WHO: Corona-Boom beim Onlinelernen hält an – Angebote auch für Ukraine

 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sechs Jahre nach dem Start ihrer Plattform openWHO am 15. Juni 2017 bereits fast acht Millionen Einschreibungen in ihre kostenlosen Onlinekurse registriert. Das wurde auf der E-Learning-Konferenz EMOOCs 2023 bekannt, die am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam stattfand. Das Institut stellt seine Lerntechnologie für die Plattform bereit und betreut openWHO technisch. Allein 46 der 210 angebotenen Kurse behandeln Themen rund um Covid-19-Erkrankungen, wie openWHO-Leiterin Heini Utunen berichtete. Durch die ab Januar 2020 schnell bereitgestellten Lernmaterialien zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie habe die Weltgesundheitsorganisation zuvor unterrepräsentierte Zielgruppen wie Frauen, Senioren über 70 Jahren und Jugendliche unter 20 Jahren besser erreicht.

Nach Angaben der WHO-Expertin kommen mittlerweile zwei Drittel der Teilnehmenden an den Onlinekursen aus Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommensniveau. Sieben Prozent aller Lernenden stammten aus Staaten, in denen laut Weltbank „fragile und konfliktbetroffene Situationen“ vorliegen. Von den Lernangeboten in 74 Sprachen der Erde richten sich nach Utunens Worten mittlerweile 30 speziell an Gesundheitsexperten in der Ukraine.

Erst Pandemie, dann Krieg: Onlinelernen hilft Ukraine in Krisen

In dem osteuropäischen Land habe das Onlinelernen durch den russischen Angriffskrieg zum zweiten Mal nach der Pandemie besondere Bedeutung erlangt, berichtete der ukrainische Experte Sergiy Movchan, Mitgründer des Unternehmens „Raccoon Gang“. Er berichtete von drei landesweit agierenden Plattformen für Schulunterricht, Leistungstests und Sprachvermittlung. Das ukrainische Online-Schulportal biete für die Klassen 5 bis 11 mittlerweile rund 2.000 Lektionen in 18 Fächern an und werde von mehr als 520.000 registrierten Personen genutzt.

 

TAG 2 - edX-Chef in Potsdam: Zukunft der Hochschulbildung liegt im Blended Learning

 

In der Kombination der Vorteile von Online- und Präsenz-Lehre liegt die Zukunft der Hochschulbildung. Diese Überzeugung äußerte der amerikanischen Informatiker Prof. Anant Agarwal (63). Er war am Donnerstag, 15. Juni, der prominenteste Auslandsgast bei der E-Learning-Konferenz EMOOCs 2013 am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Vor gut zehn Jahren gründete Agarwal die Plattform edX, die zusammen mit Coursera weltweit die meisten Einschreibungen in frei zugängliche Onlinekurse registriert.

„Das so genannte Blended Learning ist sehr klar die Antwort auf die Frage, ob entweder das Onlinelernen oder das persönliche Teilnehmen an Vorlesungen im Hörsaal besser ist“, betonte Agarwal. Auf Künstliche Intelligenz (KI) angesprochen sagte er, Textroboter wie ChatGPT würden nun das Schreiben und Sprechen in verschiedenen Sprachen demokratisieren – genau wie früher die Suchmaschine Google das Erinnern an Fakten oder Taschenrechner die Anwendung von Mathematik demokratisierten.

Künstliche Intelligenz wird es nach Ansicht des US-Experten den Verantwortlichen für Onlinelehre vor allem auch erleichtern, vielseitigere Problemfälle zu konstruieren und tiefergehende Prüfungsfragen zu entwickeln. Aber KI könne nicht so gut wie menschliche Lehrkräfte auf das Befinden und die Reaktionen der Lernenden eingehen.

Brandenburg: Wir müssen kurzfristig wenig technikaffine Lehrkräfte in KI schulen

Auf Deutschland bezogen betonte Dr. Jens Brandenburg, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, es stelle sich nicht die Frage, ob Lehrkräfte Zeit damit verbringen sollten, sich mit Künstlicher Intelligenz vertraut zu machen: „KI wird bereits von einer großen Zahl von Lernenden genutzt, und die Lehrkräfte müssen auf diese Situation reagieren“.

Ähnlich wie bei der Bewältigung der Pandemie sei dies kurzfristig eine große Herausforderung. Brandenburg sagte, er halte es für sehr wichtig, weniger technikaffine Lehrer zu erreichen und sie zu schulen: „Mittelfristig sehe ich jedoch große Chancen, KI sinnvoll und nutzbringend in den Unterricht und das Lernen zu integrieren, wie es in der Vergangenheit auch mit MOOCs der Fall war. KI wird uns bei vielen Routineaufgaben helfen und kann den individuellen Lernprozess unterstützen“.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete zeigte sich überzeugt, dass die gemeinsame Aufnahme von Kursinhalten zunehmend durch individuelle und adaptive Lernprozesse ersetzt werde: „Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, genau diejenigen Nachteile von MOOCs zu überwinden, die Kritiker in der Vergangenheit angeführt haben, nämlich die fehlende Ausrichtung auf individuelle Bedürfnisse und die mangelnde Flexibilität“. Nach Brandenburgs Ansicht werden durch die Kombination von KI mit Learning Analytics „intelligente Lernsysteme“ entstehen, die den einzelnen Lernenden optimal unterstützen und - wie MOOCs - kostenlos und leicht zugänglich seien.

Der Bildungspolitiker erinnerte daran, dass weder digitale Bildung noch KI-Tools ein genügend soziales Element bieten könnten. Aus der Lehr- und Lernforschung wisse man, dass ein unterstützendes und motivierendes soziales Umfeld einen positiven Einfluss auf die Lernergebnisse habe. Diskussionen mit Kommilitonen, ein direkter Austausch mit den Lehrenden, der auch über die konkreten Studieninhalte hinausgeht, informativer Kontakt mit älteren Studierenden in der Mensa - das seien nur einige Beispiele dafür, was ein Hochschulstudium ausmache und wie es die persönliche Entwicklung fördere. „Wer allein vor dem Bildschirm lernt, verpasst viel, ob mit oder ohne KI“, sagte Brandenburg.

 

TAG 3 - Digitale Lernangebote in der Bildung zunehmend wichtig

 

Digitale Lernangebote werden auch nach der Coronavirus-Pandemie eine zunehmend wichtige Rolle in der Bildung spielen. Diese Bilanz zog Gastgeber Prof. Christoph Meinel vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) zum Abschluss der Potsdamer Konferenz „European MOOC Stakeholder Summit“ (EMOOCs 2023) am Freitag, 16. Juni. 150 E-Learning-Fachleute waren drei Tage lang zu Europas bedeutendstem Gipfeltreffen auf dem Gebiet der Massive Open Online Courses zusammengekommen. 100 nahmen im HPI an der Tagung teil, 50 waren online dabei.

Meinel sagte, während der Pandemie hätten viele Bildungswillige gelernt, dass Onlineangebote ein guter Ersatz für das Lernen in einer Klasse oder einem Hörsaal sein können. Die Diskussionen auf der EMOOCs 2023 hätten gezeigt, dass modulartige kurze Kurse für Zusatzqualifikationen, so genannte Micro Degrees oder Micro Credentials, „nun das nächste große Thema“ für den Weiterbildungsbereich seien. Ebenso gehe es darum, wie Künstliche Intelligenz Lehrinhalte generieren und bei der Erstellung und Durchführung von Kursen helfen könne.

Auf der EMOOCs 2023 hatten auch zahlreiche HPI-Wissenschaftler den Stand ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Sachen Onlinebildung präsentiert. So riet HPI-Doktorand Hendrik Steinbeck, wer akademische Onlinekurse anbiete, solle sich viel stärker als bisher an den Merkmalen erfolgreicher Lernvideos auf Mainstream-Plattformen orientieren. Er hatte 2.500 Stunden Material an Lern- und Lehrvideos auf Plattformen wie YouTube und Twitch analysiert. „Auf Twitch, zum Beispiel, gibt es durchschnittlich zwei Kameraeinstellungen pro Video. Das ist weitaus mehr als bei den Angeboten von Bildungsinstitutionen, wo seit zehn Jahren primär keine oder nur eine Kameraeinstellung pro Onlinekurs vorherrscht“, sagte der Potsdamer Wissenschaftler auf der EMOOCs. Er erhielt den Preis für die beste präsentierte Forschungsarbeit.

Steinbecks Empfehlungen für das Anbieten erfolgreicher Bildungsvideos: Zuvor ein Medientraining absolvieren, bewusste Vorbereitung (ohne standardmäßig sofort auf Folien zurückzugreifen), mit Drehbuch produzieren und als Person mehr als einmal auftauchen. Empfehlenswert seien zum Beispiel auch eine informelle  Aufnahmeumgebung und direkter Blickkontakt mit der Kamera. Obwohl in der wissenschaftlichen Literatur die optimale Dauer von Bildungsvideos oft diskutiert wird, vertrat der HPI-Experte die Meinung: „Es kommt nicht so sehr auf die Videominuten an, sondern dass man mit guten, vorbereiteten Inhalten und Persönlichkeit die Zuschauer fasziniert und an sich bindet“. Dann sei das zugrundeliegende Format samt Länge zweitrangig, weil die einzelnen Teile ein stimmiges Ganzes bildeten.

Dr. Thomas Staubitz vom HPI stellte Überlegungen und Arbeiten in Richtung Micro Degrees vor. Diese kleineren, modulartigen Kurse würden in der Regel einerseits für die Vorbereitung auf ein Studium sowie für die Ergänzung des eigenen Studiums angeboten und andererseits für die Fort- und Weiterbildung von Akademikern, die thematisch auf dem Laufenden bleiben wollen. Wie Staubitz berichtete, gibt es derzeit konkrete Pläne für Micro Degrees auf den Plattformen KI-Campus und eGov-Campus. Beide sind Schwesterplattformen von openHPI. Für die außeruniversitäre Weiterbildung schloss das Hasso-Plattner-Institut auf openHPI soeben einen Probekurs ab, der eine Zusatzqualifikation im Bereich Cybersecurity vermittelte. Trotz kurzfristiger Ankündigung sei der für einen kleinen Personenkreis angebotene Kurs nach kurzer Zeit durch 34 Personen ausgebucht gewesen. Das meiste Interesse habe die Zusatzqualifikation bei 30- bis 69-Jährigen hervorgerufen, berichtete Staubitz – hauptsächlich bei im IT-Sektor fest angestellten Beschäftigten mit Uni-Diplom oder vergleichbarem Studienabschluss. Sowohl Weiterbildungs-Motive als auch das Interesse an einem Uni-Zertifikat seien nach Aussagen der Teilnehmenden die wichtigsten Treiber gewesen.

Einen breiten Raum in den Präsentationen der HPI-Wissenschaftler auf der EMOOCs 2023 nahmen die Arbeiten an der Entwicklung eines gemeinsamen Standards für Metadaten ein. Sie dienen dazu, dass alle Anbieter offener Onlinekurse die Details ihrer Kurse in gleicher Weise beschreiben und öffentlich anbieten. Nur dadurch sei es möglich, dass zum Beispiel MOOChub - ein gemeinsamer webbasierter Katalog aller relevanten deutschen und österreichischen Plattformen - weit über 750 Massive Open Online Courses (MOOCs) auflisten könne, unterstrich Staubitz. Der Katalog sei einfach durchsuchbar und biete einen umfassenden Überblick über alle Angebote deutscher und österreichischer Plattformen für solche offenen Onlinekurse.  HPI-Wissenschaftler Max Thomas unterstrich in seinem Vortrag die Notwendigkeit von Metadaten für das Finden der passenden Angebote. Wichtig sei es vor allem, offene Onlinekurse nach den Merkmalen Themenbereich, Kompetenzlevel, erforderlichen Vorkenntnissen und Lernabsichten eindeutig zu kategorisieren und diese Attribute durch Software-Code auswertbar zu machen.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

https://open.hpi.de ist Europas Pionier unter den offenen Lernplattformen, die für alle Interessierten zugänglich sind. Seine kostenlosen Onlinekurse zu Informationstechnologie- und Innovationsthemen startete das Hasso-Plattner-Institut am 5. September 2012. Mittlerweile wurden auf openHPI gut 1,2 Millionen Kurseinschreibungen registriert – sowohl von IT-Einsteigern, als auch von Experten für digitale Transformation. 334.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis dieser Massive Open Online Courses (MOOC). Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmende stellte das Institut bisher fast 136.000 Zertifikate aus. Auch die bislang angebotenen gut 100 Kurse stehen im Archivmodus nach wie vor kostenfrei zur Verfügung. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind neben openSAP und OpenWHO zum Beispiel auch KI-Campus, eGov-Campus und Kommunalcampus.

Was macht für Sie einen guten Onlinekurs aus?

 

Bildergalerie: EMOOCs (Fotos: HPI/Kay Herschelmann) 

  • HPI-Direktor Prof. Dr. Christoph Meinel hält auf der EMOOCs eine Rede
  • Gäste klatschen für einen der Beiträge auf der EMOOCs 2023 gemeinsam Beifall
  • Gäste der EMOOCs 2023 unterhalten sich miteinander
  • Ein Gruppenfoto von Gästen der EMOOCs 2023
  • Gruppenfoto von Gästen der EMOOCs 2023
  • Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren auf der Tagung in gemeinsamer Runde übere Forschungsergebnisse und Zukunftstrends
  • Gäste der EMOOCs 2023 unterhalten sich miteinander
  • Eine Person hält einen Vortrag. Auf der Wand hinter ihr steht "Design it. Create Knowledge"
  • Gäste der EMOOCs 2023 sehen sich in der Veranstaltungshalle am HPI um
  • Gäste der EMOOCs 2023 zeigen auf ein ausgehängtes Plakat und unterhalten sich darüber
  • Gäste der EMOOCs 2023 unterhalten sich gemeinsam an einem der Ausstellungsstände
  • Gäste der EMOOCs 2023 tauschen sich miteinander aus
  • Eine Person hält einen Vortrag

Ansprechpersonen

Portraitfoto von Joana Bußmann, Presse / Wissenschaftskommunikation

Joana Bußmann

Teamleitung Themenredaktion / Wissenschaftskommunikation

Tel.: +49 331 5509-375
E-Mail: presse@hpi.de

Portraitfoto von Julia Gühlholz, Presse / Wissenschaftskommunikation

Julia Gühlholtz

Pressereferentin / Wissenschaftskommunikation

Tel.: +49 331 5509-1358
E-Mail: presse@hpi.de