Wir freuen uns sehr darüber, Shardul Sapkota vorstellen zu dürfen. Er ist Doktorand an der Stanford University. Im Rahmen unserer Kooperation mit Stanford verbrachte Shardul rund zwei Monate in Potsdam. Am HPI-Fachgebiet Artificial Intelligence and Sustainability forschte er für das Projekt "Smart home spaces for aging in place". In unserem Foto-Interview gibt er Einblicke in seine Zeit am HPI und verrät, was er aus dieser besonderen Erfahrung mitnimmt.
Hasso-Plattner-Institut (HPI): Aus welchem Teil der USA kommst du und wie lange bist du schon an der Stanford University?
Shardul Sapkota: Ich bin Doktorand im zweiten Jahr im Fachbereich Informatik an der Stanford University und werde von den Professoren James Landay und Scott Delp betreut. Geboren und aufgewachsen bin ich in Nepal. Bevor ich nach Stanford kam, habe ich meinen Bachelor am Yale-NUS College in Singapur abgeschlossen.
HPI: Wenn du deine Zeit am HPI in einem Bild festhalten müsstest – wie würde es aussehen?
Shardul: Es ist schwer, sich nur für ein Bild zu entscheiden. Dieses Foto der Villa, in der ich mit der Gruppe von Professor Ralf Herbrich gearbeitet habe, zeigt einen Ort, der sowohl Arbeitsumfeld als auch Gemeinschaft geworden ist. Ich habe dort eine wunderbare Zeit verbracht (Foto 1 im Slider).
HPI: Gab es einen Ort in Potsdam oder Berlin, an dem du besonders gern deine Freizeit verbracht hast?
Shardul: Die ruhigen abendlichen Läufe entlang der Spree waren eine großartige Möglichkeit, nach der Arbeit abzuschalten – etwas, das ich wirklich vermissen werde (Foto 2 im Slider).
HPI: Gibt es ein Lied, ein Buch oder einen Film, das bzw. den du mit deinem Aufenthalt am HPI verbindest?
Shardul: Die Fernsehserie Dark – ich hatte sie schon vor meiner Zeit in Potsdam gesehen, aber zu erfahren, dass ein Großteil der Studioaufnahmen im Studio Babelsberg gemacht wurde, nur wenige Schritte von meinem Arbeitsplatz entfernt, war richtig cool.
HPI: Wenn es eine Sache von deiner Zeit am HPI gibt, die du gerne mit nach Hause nehmen würdest, was wäre das und warum?
Shardul: Was ich an HPI am meisten vermissen werde, ist das starke Gemeinschaftsgefühl. Die Menschen hier kümmern sich umeinander und das hat meine Zeit hier wirklich geprägt. (Foto 3 im Slider)
Ein herzliches Dankeschön an Shardul, dass er seine Erfahrungen mit uns geteilt und nun Teil unserer HPI-Community ist!