Großer Erfolg für HPI-Studierende beim Programmierwettbewerb Northwestern Europe Regional Contest (NWERC). Auf dem Campus der Technischen Universität Delft haben sie außerordentlich gute Ergebnisse erzielt. Ausgebildet in unseren Competitive Programming Kursen am HPI schafft es das Team von Tobias Röhr, Lukas Hagen, Konrad Letz auf Platz drei von insgesamt 80 Teams. Ein weiteres Team um Till Bergmann, Simon Cyrani und Marius Dörbandt belegt Platz 47. Unterstützt wurden die Teams vor Ort von Dr. Kirill Simonov vom Fachbereich "Algorithm Engineering".
Beim Competitive Programming geht es darum, innerhalb eines Zeitlimits so viele algorithmische Probleme wie möglich zu lösen. Die Lösungen werden eingereicht und von einem automatisierten Bewertungssystem korrigiert. Die drei Teams, die am Ende des Wettbewerbs die meisten Probleme lösen, qualifizieren sich nicht nur die Europameisterschaft 2025 in Porto, sondern auch für das ICPC-Weltfinale. Dazu gehört in diesem Jahr auch das HPI-Team „Seems to be O(k!)“. Der International Collegiate Programming Contest (ICPC) ist der älteste, größte und prestigeträchtigste Programmierwettbewerb der Welt. Daran nehmen mehr als 400 Teams teil - mit mehr als 1000 Teilnehmer:innen von 140 Universitäten aus mehr als 50 Ländern. Tausende Teams weltweit versuchen, sich über Vorrunden für das Weltfinale zu qualifizieren.
Wir gratulieren allen Studierenden – und wünschen „Seems to be O(k!) viel Erfolg bei den nächsten Meisterschaften.
Hier geht's zur NWERC-Webseite inklusive Scoreboard: https://2024.nwerc.eu