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Objective for the We: Internationale Apple-Security Konferenz kommt ans HPI

Am 30. und 31. Juli 2026 findet am Campus des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam die Objective for the We-Konferenz (OFTW) statt – ein zweitägiges Event rund um die Sicherheit von Apple-Produkten, das sich gezielt an Studierende und Berufseinsteigende richtet.  

Organisiert wird die Konferenz vom Lehrstuhl für "Mobile and Wireless Security" von Prof. Jiska Classen in Zusammenarbeit mit der Objective-See Foundation. Unterstützung kommt dabei von Masterstudentin Lina Wilske und PhD-Studentin Swantje Lange sind Teil des Organisationsteams und bringen eigene Erfahrungen von der Hauptkonferenz mit.   

Was ist die OFTW und was bietet sie? 

Die #OFTW ist das Nachwuchsformat der renommierten Objective by the Sea-Konferenz, einer der weltweit führenden Fachkonferenzen im Bereich Apple-Security. Das Programm ist bewusst praxisnah gestaltet und ist angepasst an das Vorwissen der Teilnehmenden: Am ersten Tag erwartet die Teilnehmenden ein ganztägiges hands-on Training, die einen schnellen und intensiven Einstieg in die Apple-Security ermöglichen. Darauf folgen am zweiten Tag Fachvorträge internationaler Sicherheitsforschender und Expert:innen sowie eine abschließende Paneldiskussion mit Vortragenden aus der Community.   

Cybersecurity verständlich und zugänglich machen  

Die OFTW versteht sich als technische, aber auch einsteigerfreundliche Konferenz in die Apple-Security. Die Teilnahme ist kostenlos und die verschiedenen Workshops unterscheiden sich in den gewünschten Vorkenntnissen. Somit können Teilnehmende genau die technischen Skills lernen, die sie interessant finden, und sich thematisch über das hinaus weiterbilden, was regulär im Studium angeboten wird. 

Auch Swantje Lange, Doktorandin im Bereich Mobile and Wireless Security, betont: "Cybersecurity beschäftigt sich mit menschengemachten Systemen und damit auch immer mit Schwachstellen und großem Forschungspotenzial. Gerade im Bereich Apple-Security ist der Bedarf an Austausch, Transparenz und Forschung besonders hoch." 

Von der Security in die Apple-Security  

Masterstudentin Lina Wilske hat bereits an der Hauptkonferenz in Spanien und Hawaii teilgenommen – dort hielt sie sogar einen eigenen Vortrag. Im Bachelorstudium entdeckte sie ihre Begeisterung für Cybersecurity, unter anderem durch Lehrveranstaltungen und den Cybersecurity Club am HPI. Sie betont aber auch: "Im Bachelor hätte ich nie gedacht, dass mich mein Weg einmal in die Apple-Security führen würde. Die Apple-Spezialisierung entwickelte sich durch das Reisestipendium für die Hauptkonferenz in Spanien sowie den Forschungsschwerpunkt von Prof. Classen."  

Hinter die Fassade von Apple blicken  

Ein besonderer Fokus der Konferenz liegt darauf, Apple-Systeme besser zu verstehen. Obwohl Apple für seine hohen Datenschutzstandards bekannt ist, sind viele technische Details nicht öffentlich zugänglich. Sicherheitsforschung bedeutet daher oft, Systeme zu analysieren, zu hinterfragen und Muster zu erkennen. Die Konferenz bietet die Möglichkeit, genau diese Perspektive einzunehmen und hinter die Fassade eines der weltweit meistgenutzten Technologie-Ökosysteme zu blicken.     

Interesse? Dann bewerbt euch bis zum 26. Juni: https://hpi.de/en/article/oftw-2026/    

See you by the Sea (in diesem Fall am Lake HPI auf dem HPI-Campus)