Natalie Dullerud’s Weg von Stanford nach Potsdam. Die Doktorandin war von Juni bis September am Fachgebiet Digital Health & Machine Learning des Hasso-Plattner-Instituts. Ihr Besuch ist Teil unserer laufenden Zusammenarbeit mit der Stanford University für menschenzentrierte KI und Natalie arbeitet am Projekt "Objective Functions for Human-Understandable Explainability".
In unserem Foto-Interview spricht Natalie über sich und die Eindrücke, die sie aus ihrer Zeit am HPI mit nach Hause nimmt:
Hasso-Plattner-Institut: Zunächst einmal: Bitte erzähle uns ein wenig über dich. Aus welchem Teil der USA kommst du und wie lange bist du schon an der Stanford University?
Natalie Dullerud: Ich bin in Urbana, Illinois (ein paar Stunden südlich von Chicago) aufgewachsen. Ich habe meinen Bachelor-Abschluss an der University of Southern California (USC) in Los Angeles, Kalifornien, und meinen Master-Abschluss an der University of Toronto in Kanada gemacht. Im September sind es nun schon drei Jahre, dass ich an der Stanford University promoviere!
HPI: Wenn du deine Zeit am HPI in einem Bild festhalten müsstest – wie würde es aussehen? Gab es einen Moment, einen Ort, eine Gruppe von Menschen oder sogar ein bestimmtes Wetter, das für dich prägend war?
Natalie: Das wäre dann ein Foto der Nudelfabrik in Zeitz, dem Veranstaltungsort des HPI Digital Health Retreats im Juli. Der Ort war unglaublich einzigartig und ich konnte alle Mitglieder des Digital Health Clusters kennenlernen. Der einzige Nachteil war die Hitze (Bild A).
HPI: Gab es einen Ort in Potsdam oder Berlin, an dem du besonders gern deine Freizeit verbracht hast?
Natalie: Der Park am Boxhagener Platz, der in der Nähe meines ersten Apartments in Berlin in Friedrichshain lag. Generell liebe ich diese Gegend von Berlin und fahre oft mit der Bahn zurück zur Warschauer Straße, um dort zu essen, Cafés zu besuchen und mich zu entspannen (Bild B).
HPI: Gibt es ein Lied, ein Buch oder einen Film, den du mit deinem Aufenthalt am HPI verbindest?
Natalie: "A Lot’s Gonna Change" von Weyes Blood. Diesen Song höre ich fast jeden Morgen in der S-Bahn nach Griebnitzsee (Bild C).
HPI: Wenn es eine Sache von deiner Zeit am HPI gibt, die du gerne mit nach Hause nehmen würdest, was wäre das und warum?
Natalie: Ein Chai Latte von Buena Vida Coffee Roasters! Er ist stark und lecker! Ich schaue dort jeden Morgen vor der Arbeit vorbei, und die Mitarbeiter sind immer sehr nett, merken sich meine Bestellung und ich unterhalte mich gerne mit ihnen. Das war immer ein schöner Start in meinen Arbeitstag! (Bild D)
Wir sind Natalie dankbar dafür, dass sie ihre Erkenntnisse mit uns teilt und für den Einfluss, den sie beim HPI hatte.