Der Prototyp des Projektteams trägt den passenden Namen „Up the Hill“. Er überzeugt durch durchdachte Einzelkomponenten, die nicht nur miteinander verbunden sind, sondern aufeinander aufbauen:
Die Co-Design-Session ist ein zentraler Teil des Prototyps. Hier kommen verschiedene Akteur:innen, wie Politiker:innen, Aktivist:innen und Interessierte am Teufelsberg zusammen. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein Policy Transformation Lab. Die Sitzungen sind dabei themenbezogen oder allgemein gehalten.
Der „Audio Walk“ ist ein weiterer Bestandteil des entstandenen Prototyps. Eine 20-minütige Reise lässt Besucher:innen den Teufelsberg emotional, informativ und persönlich erleben. Auf acht verschiedenen Stationen werden die Besucher:innen dazu angeregt, über konkrete Fragen nachzudenken und mit der Umgebung zu interagieren. Dadurch entsteht eine tiefe Verbindung zum Ort. Die Besucher:innen tauchen in seine Vergangenheit ein und bekommen zukünftige Nutzungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Basierend auf dem explorativen Charakter dieses „Audio Walks“ entstand die „Wall of Transformation“. Dieses permanente Element ermutigt Besucher:innen, ihre Ideen, Inspirationen und Gedanken zu einem gemeinsamen Raum beizutragen. Die dynamische Plattform ermöglicht nicht nur den Austausch politischer Transformationskonzepte, sondern fungiert auch als intersektionaler Think-Tank für innovative, praxisnahe Ansätze.
Die Transparenz der Ergebnisse aus dem Policy Transformation Lab schafft einen dynamischen Raum für den Austausch zukunftsweisender Ideen. Zudem sorgt die Inklusivität dafür, dass alle Stakeholder – von Aktivist:innen bis zu Wissenschaftler:innen – Gehör finden. So wird das Lab zu einem Ort für all jene, die spüren, dass Politik und Gesellschaft einen Wandel benötigen und die bereit sind, diesen aktiv mitzugestalten.