Das Team der Studierenden der HPI d-school startete mit tiefgreifender Recherche und zahlreichen Interviews mit Vertreter:innen aus NGOs, Verwaltung, Startups und dem Mittelstand. Schnell wurde klar: Es braucht mehr als nur technische Infrastruktur – es braucht Vertrauen, Sichtbarkeit, niederschwellige Einstiege und ganz konkrete Beispiele.
Durch intensive Co-Design-Sessions mit Studierenden, Startups und KMUs entwickelte das Team zwei zentrale Bausteine:
- Das AI-Collaboration Lab – ein Raum (physisch und digital), in dem KI-Studierende auf reale Problemstellungen aus dem Mittelstand treffen, sich registrieren, passende Projekte wählen und gemeinsam mit Partnerunternehmen Lösungen entwickeln können. Hier gibt es alles: von Projektbibliothek über Matchmaking bis hin zur Wall of Success mit Best Practices.
- Der KISZbot – ein interaktiver KI-Chatbot, der KMUs hilft, ihre eigenen Bedarfe zu erkennen. Niederschwellig, empathisch, aber auch informativ liefert er erste Analysen und vernetzt potenzielle Partner mit passenden Expert:innen.
Die Co-Design-Sessions führten nicht nur zu konkreten Prototypen, sondern auch zu einem tieferen Verständnis für die Wünsche und Sorgen beider Seiten – etwa dem Wunsch nach menschlicher Begleitung, klarer Kommunikation, Schutz sensibler Daten oder dem Bedürfnis nach persönlicher Motivation.