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Bestandsaufnahme und Prognostik

  • Teleradiologieumfrage für das Sozialministerium Baden-Württemberg
  • Umfrage zum Stand der Telemedizin in den Krankenhäusern von Rheinland-Pfalz 2002

Teleradiologieumfrage für das Sozialministerium Baden-Württemberg

Das Team von Prof. Dr. Christoph Meinel führte im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg im 4. Quartal 2000 und im 1. Quartal 2001 eine umfangreiche Umfrage zum Stand und zum zukünftigen Bedarf der Teleradiologie in Baden-Württemberg durch. Die schriftlich und online durchgeführte Befragung der Verantwortlichen der Bereiche "Verwaltung", "EDV" und "Ärzte" der etwa 300 planrelevanten Akutkrankenhäusern Baden-Württembergs lieferte Aussagen über den derzeitigen Stand und ermöglicht Prognosen zum künftigen Bedarf teleradiologischer Anwendungen sowie Empfehlungen zu Initiativen zur technischen und organisatorischen Koordinierung der Teleradiologie in Baden-Württemberg. Das Institut für Telematik griff hierbei auf seine technische Expertise im Bereich der Telemedizin und insbesondere der Teleradiologie und seine projektbezogenen Erfahrungen im Bereich der Einführung der Internet-Technologien im Gesundheitswesen zurück.

Die vollständige Studie ist über das Sozialministerium Baden-Württemberg zugänglich.

Eine Kurzfassung finden Sie in unserer Reihe technische Berichte:

Lutz Gollan, Lutz Vorwerk, Ulf Birkel, Christoph Meinel
Studie Teleradiologie: Umfrage unter Akut-Krankenhäusern Baden-Würtembergs 2000/2001 (Kurzfassung)
Preprint 07-01, Institut für Telematik

Ergebnisse

Ist-Analyse der Teleradiologie in Baden-Württemberg Prognose zum zukünftigen - auch überregionalen - Bedarf der Teleradiologie
Empfehlungen zu Initiativen zur landesweiten technischen und organisatorischen Koordinierung

Methodik

Schriftliche und SSL-verschlüsselte Online-Befragung mit Telefonsupport
Quantitative und Qualitative Auswertung der Antworten


Pressemeldung: 08/01 - Bei den Akutkliniken ist die Teleradiologie im Kommen

Umfrage zum Stand der Telemedizin in den Krankenhäusern von Rheinland-Pfalz 2002

Im Dezember 2001 beauftragte das Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz das Institut für Telematik e.V. mit der Durchführung einer Befragung unter den 104 Plankrankenhäusern, 16 Vertragskrankenhäusern sowie von Verbänden im Gesundheitswesen in Rheinland-Pfalz.
Anlass der Studie ist es, eine Informationsbasis für die Entwicklung telemedizinischer Verfahren sowohl auf Landesebene als auch auf nationaler Ebene zu schaffen. Mit der vorliegenden Umfrage sollten umfassende Daten über die Nutzung, den Umfang, die Zweckbestimmung und die technischen Details der Telemedizin in den Krankenhäusern von Rheinland-Pfalz erhoben werden. Die Ergebnisse sollen die Grundlage für eine Zustandsbeschreibung der Telemedizin des Landes bilden. Auf Basis der Ergebnisse sollen in einem zweiten Schritt Abschätzungen über den künftigen Bedarf und die Entwicklungen telemedizinischer Anwendungen getroffen werden.
Die Umfrage soll der Entwicklung telemedizinischer Rahmenkonzepte dienen, in die bereits laufende sowie künftige Modellprojekte des Landes eingebettet werden können.

Die Kurzfassung der Studie finden Sie auf der Site des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, alternativ können Sie den Bericht hier erhalten.

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