Hasso-Plattner-Institut
 
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LANs - Der Grundbaustein des Internets

Kaum ein Rechner steht noch für sich. Doch wie gelingt es, zum Beispiel tausende Firmenrechner zu einem großen Netzwerk zusammenzuschließen? Die LAN-Technologie macht es möglich.

Wie schon besprochen, das Internet ist (nur) die mittels Software, der Kommunikationsprotokolle, erzeugte Illusion eines einheitlich zusammenhängenden Netzwerks. Oder anders gesagt: Das Internet ist ein virtuelles Computernetzwerk. Es besteht aus vielen Millionen unterschiedlicher und unabhängiger Netzwerke, die über dezidierte Zwischensysteme – Router, Gateways, … – miteinander verbunden sind und dank der Internettechnologie des »Internetworking« als einheitliches Netzwerk erscheinen. Sein Grundbaustein aber sind die lokalen Computernetzwerke, die so genannten »Local Area Networks« oder LANs...

Den ganzen Artikel finden Sie in Meinels Web-Tutorial: Folge 5

Wie funktioniert ein Computernetzwerk?

Für uns Nutzer wirkt es, als verstünde jeder Rechner jeden anderen im Internet. Tatsächlich ist dies jedoch nur dank ausgefeilter Übersetzungssoftware möglich: dem Internetworking.

Wir haben es schon angedeutet. Das, was wir gemeinhin als »das Internet« bezeichnen, gibt es an sich gar nicht. Das Internet ist vielmehr ein virtuelles Netz, das aus verschiedenartigsten einzelnen Computernetzwerken zusammengeschaltet ist. Die offene Systemarchitektur des Internets machte es den Betreibern der einzelnen Netzwerke möglich, ihr Netzwerk mit Hilfe von Internet Service Providern (ISP) mit dem Internet zu verbinden. So sind heute über eine Milliarde Rechner und Devices mit dem Internet verbunden, und mehr als vier Milliarden Menschen nutzen es als globale Kommunikationsinfrastruktur...

Den ganzen Artikel finden Sie in Meinels Web-Tutorial: Folge 4

Eine kurze Geschichte des Internets

Los ging es 1969 im Jahr der Mondlandung. Eigentlich ganz passend, findet unser Kolumnist Christoph Meinel: In beiden Fällen ließ die Menschheit die alte Welt hinter sich.

»Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.« Was der ehemalige Bundeskanzler und Historiker Helmut Kohl einst über Geschichte sagte, trifft auch auf die noch kurze Geschichte der digitalen Technologien zu und ganz besonders auf das Internet, das den Grundstein für die neue digitale Welt gelegt hat. In diesem Jahr wird das Internet 50 Jahre alt. Grund genug, um sich seine Geschichte zu vergegenwärtigen...

Den ganzen Artikel finden Sie in Meinels Web-Tutorial: Folge 3

Schöne neue (digitale) Welt

In seiner kurzen Geschichte haben es Internet und WWW geschafft, weltweit Menschen, Maschinen, Dienste und Medieninhalte aller Art zu verknüpfen und die Erfahrung eines ganzheitlichen und einheitlichen Netzraums zu erschaffen – unsere neue digitale Welt. Dabei werden nicht nur bestehende Medien verknüpft und global niedrigschwellig zur Verfügung gestellt, sondern ganz neue Medien und Dienste wurden erfunden, deren weltweite Nutzung das Kommunikationsgebaren revolutioniert haben. Besonders die großen Digitalunternehmen sind extrem erfolgreich bei der Bereitstellung von Inhalten für die schöne neue digitale Welt, die uns in ihren Bann zieht. Die Anlehnung an Aldous Huxleys dystopischen Science Fiction-Roman ist dabei nicht zufällig. In der Tat wird es stark davon abhängen, wie wir diese neue Welt kolonisieren, wie wir lernen, uns in ihr zu bewegen, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, Regeln zu setzen und durchzusetzen. ...

Den ganzen Artikel finden Sie in Meinels Web-Tutorial: Folge 2

Willkommen im Netz der Netze

Die Vernetzung des Globus hat inzwischen Ausmaße angenommen, dass man vom Internet als einem neuen digitalen Raum spricht oder gar von der »neuen digitalen Welt«. Neben der gut bekannten physischen Welt mit ihren Gesetzen des Raums, der Zeit, der Gravitation und ihrer sozialen Ordnung hat die Entwicklung des Internets eine neue digitale Welt mit ganz eigenen, noch weitgehend unerforschten Gesetzen entstehen lassen. Eine Spiegelwelt, in der jedes Ding der physischen Welt eine als digitaler Zwilling bezeichnete Hülle bekommt, die das Ding in den digitalen Raum projiziert, ihm dort eine Repräsentanz gibt und es von dort aus auch in der physischen Welt manipulierbar macht. Wie genau diese Spiegelwelt mit der physischen Welt verwoben ist, muss noch geklärt werden. ...

Den ganzen Artikel finden Sie in Meinels Web-Tutorial: Folge 1