Hasso-Plattner-Institut
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23.01.2012

Schüler am Anfang des BwInf-Camp - Foto: HPI

40 besonders talentierte Nachwuchsinformatiker aus ganz Deutschland hatte das Hasso-Plattner-Institut (HPI) vom 20. bis 22. Januar zu Gast: Die 36 Schüler und 4 Schülerinnen hatten sich für die zweite Runde des 30. Bundeswettbewerbs Informatik qualifiziert. Bei dem Camp am HPI wurden sie für die Bewältigung der kniffligen Informatik-Aufgaben der Endrunde des Wettbewerbs fit gemacht. Hierbei geht es nicht nur darum, kreative Lösungen im Team für schwierige algorithmische Probleme zu finden, sondern auch zu erproben, wie man mit verschiedenen Werkzeugen und Techniken die Softwareentwicklung vereinfachen kann. Vorgestellt und diskutiert wurden die Arbeitsergebnisse in einer abschließenden Präsentation am Sonntag, 22. Januar 2012. Im Vorjahr hatten fünf Teilnehmer des HPI-Camps es bis ins Finale des Bundeswettbewerbs geschafft. Zwei davon wurden sogar als Preisträger ausgezeichnet.

Den Bundeswettbewerb Informatik gibt es seit 1980. Er wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert sowie von den Landes-Kultusministerien unterstützt. Der Wettbewerb ist Kern der Initiative "Bundesweit Informatiknachwuchs fördern" (BwInf) der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie sowie des Max-Planck-Instituts für Informatik. Schirmherr ist der Bundespräsident.

Bildergalerie vom BwInf-Camp 2012