Hasso-Plattner-Institut
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04.09.2009

Potsdam/Stuttgart. Vom nächsten nationalen IT-Gipfel am 8. Dezember in Stuttgart erwartet der baden-württembergische Ministerpräsident Guenther Oettinger stimulierende Effekte auch für andere Wirtschaftsbereiche wie Maschinen- und Fahrzeugbau sowie Elektrotechnik. In einem Interview mit der Online-Diskussionsplattform www.it-gipfelblog.de sagte Oettinger, er erwarte, dass gerade in der Wirtschaftskrise von dem Spitzentreffen der Informationstechnologie Wachstumsimpulse ausgingen und diese auch in anderen Branchen hilfreich seien.

Der Regierungschef äußerte sich nach einem Besuch des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Es hatte den IT-Gipfelblog ins Leben gerufen, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem ersten IT-Spitzentreffen im Dezember 2006 ans HPI gekommen war. Oettinger zeigte sich beeindruckt von dem von Hasso Plattner gestifteten und vollständig privat finanzierten Institut an der Universität Potsdam. „Das HPI hat klare Konzepte, ist praxisnah und wissenschaftlich zugleich. Der Campus hier ist ideal“, betonte der Ministerpräsident in dem Interview. Er fügte an: „Wenn ich 18 Jahre alt wäre, würde ich mich mit Sicherheit um einen Studienplatz am HPI bewerben“.

Auf den Stifter bezogen erklärte Oettinger: „Hasso Plattner steht – wie ganz wenig andere – für den Aufstieg der deutschen IT-Branche aus kleinsten Anfängen. Er hat mit Walldorf, mit der Rhein-Neckar-Region, mit Baden-Württemberg viel Verbindung und hat sich viele Verdienste erworben“. Der Regierungschef drückte seine Freude aus, dass eine Reihe von HPI-Wissenschaftler und -Experten zum vierten IT-Gipfel nach Stuttgart kommen. Wie schon bei den drei Vorläufer-Veranstaltungen in Darmstadt (2008), Hannover (2007) und Potsdam (2006) wird auch ein studentisches Blogger-Team des HPI live von dem Spitzentreffen berichten.

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