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21.03.2017

#HPI_log

1. CeBIT-Tag: Ein erfolgreicher Start mit Zuckerwatte und hohem Besuch

Jan Renz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hasso-Plattner-Institut (HPI), berichtet über einen erfolgreichen ersten Messetag auf der CeBIT. In seinem Logbuch-Eintrag erzählt er von Zuckerwatte, guter Teamarbeit und prominenten Messegästen.

HPI-Wissenschaftler Jan Renz
Jan Renz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am HPI, probiert die Zuckerwatte mit Erdbeergeschmack. (Foto: HPI/K. Herschelmann)

Bildergalerie: Der erste CeBIT-Messetag

Neben dem "normalen" Fachpublikum - Interessenten, Projektpartnern und Pressebesuchern - kamen heute auch einige Prominente an den Stand. So haben wir am Vormittag die Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Dr. Hubig, und ihre Mitarbeiterin Frau Lonz aus dem Ministerium an unserem Stand begrüßt. Gemeinsam mit HPI-Institutsdirektor Prof. Dr. Meinel wurde angeregt über die Schul-Cloud, MOOCs und Trends im E-Learning gesprochen.

Am Nachmittag schaute Bundesministerin Prof. Johanna Wanka bei uns vorbei. Prof. Dr. Meinel gab einen Ausblick auf die anstehende Erweiterung des HPIs. Anschließend blieb noch kurz Zeit um Trends aus dem MOOC Bereich und das Projekt openWHO vorzustellen.

Zwischendurch gilt es noch, die regelmäßig am Stand eintreffenden Fachbesucherführungen, die sogenannten "Guided Tours", und SchülerInnengruppen zu informieren. Hier funktionieren wir als Team: Wer gerade nicht in einem Gespräch steckt, übernimmt. Bevor kurz vor Feierabend dann noch das obligatorische Teamfoto gemacht wurde, durfte ich dem Deutschlandfunk noch ein Interview für einen Beitrag zu Innovationen im Bildungsbereich geben. Am Abend ging es dann mit unseren Projektpartnern von openSAP zum Abendessen, eine gute Gelegenheit die Themen zu besprechen, die im Alltag liegen bleiben. Alles in allem ein erfolgreicher erster Messetag, auch wenn ich am Abend froh bin, ins Bett zu kommen, denn morgen geht das Ganze schließlich von vorne los.