Hasso-Plattner-Institut
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21.06.2013

Vor der „Converged Cloud“ im Spitzenforschungslabor HPI Future SOC Lab (v.l.n.r.): Die HPI-Professoren Andreas Polze (Sprecher der Research School), Christoph Meinel (Institutsdirektor) sowie Ansgar Baums, Leiter des Berliner Hewlett Packard-Büros, und Dr. Carsten Jürgens, Leiter Geschäftsentwicklung des IT-Diensleistungsnternehmens Computacenter.

Dank Ausstattungs-Erweiterung in seinem HPI Future SOC lab kann das Hasso-Plattner-Institut Wissenschaftlern künftig anbieten, auf die Hochleistungsrechner seines Spitzenforschungslabors über eine private Cloud-Lösung zuzugreifen. Mit Hilfe der Lösung „Converged Cloud“ von Hewlett Packard können die HPI-Wissenschaftler zudem Regeln für die Vergabe von Rechenressourcen an die Nutzer ihres Spitzenforschungslabors „Future SOC Lab“ aufstellen und Abläufe automatisieren. Die neue Lösung wurde am Freitag, 21. Juni, auf dem Symposium des HPI-Forschungskollegs in Betrieb genommen. Dazu waren Repräsentanten von Hewlett Packard und des installierenden Unternehmens Computacenter nach Potsdam gekommen.

Für komplexe Hochleistungsrechenverfahren verfügt das HPI über eine Rechnerinfrastruktur mit insgesamt 1500 Rechenkernen, rund 30 Terabyte (TB) Arbeitsspeicher und über 200 TB Festplattenspeicher. Die Flashspeicher-Kapazität liegt bei 90 TB. Das Future SOC Lab mit seinem von Institutsdirektor Prof. Christoph Meinel geleitetem Steering Committee ermöglicht Forschern aus aller Welt kostenlose Nutzung dieser Ressourcen, die sonst für den universitären Bereich unerschwinglich und unerreichbar blieben. Mehr Informationen unter www.hpi.uni-potsdam.de/forschung/future_soc_lab.html.