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16.05.2014

News

Potsdamer Cybersicherheitskonferenz: HPI präsentiert neue Dienste für Web-Nutzer

Auf der Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am 19. Mai präsentiert das Hasso-Plattner-Institut (HPI) als Gastgeber den neuen Service HPI Identity Leak Checker, der Internetnutzer auf den eventuellen Diebstahl und die öffentliche Preisgabe ihrer Identitätsdaten hinweist.

Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit

Auf der Webseite https://sec.hpi.uni-potsdam.de können Internetnutzer bei Eingabe ihrer E-Mail-Adresse prüfen, ob sie Opfer eines Identitätsdiebstahls sind und ihre Identitätsdaten frei im Internet kursieren. 

Das Institut bietet ferner auch einen Sicherheits-Check im Internet, der automatisch Auskunft gibt über erkennbare Schwachstellen eines anfragenden Rechners. Ergänzt wird der Dienst um die Möglichkeit, dass Nutzer eine Liste der von ihnen verwendeten Softwareprogramme zusammenstellen, welche dann permanent in einer HPI-Datenbank auf kritische Sicherheitslücken überprüft werden. Der Dienst der HPI Datenbank für IT-Angriffsanalysen ist unter https://hpi-vdb.de verfügbar.

Auf der Konferenz am 19. Mai diskutierten Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung in Vorträgen und Podiumsdiskussionen Themen wie die Sicherung kritischer Infrastrukturen und den Schutz der hochvernetzten so genannten „Industrie 4.0“. Des Weiteren standen neben Fragen rund um die nationale Sicherheit auch internationale und transatlantische Aspekte zur Diskussion.

Zu den Hauptrednern gehörten u.a. Staatssekretärin und CIO der Bundesregierung, Cornelia Rogall-Grothe, aus dem Bundesinnenministerium, Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Andreas Könen, Vize-Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und Prof. Henning Kagermann, Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.