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03.07.2018

HPI-Studierende gewinnen „Bestes Design“ bei Kultur-Hackathon

Wie kann aus bloßen Kulturdaten etwas gänzlich Neues entstehen? Das Studierendenteam bestehend aus Daniel-Amadeus Glöckner, Tobias Markus, Leonard Geier, Lukas Wagner und Lisa Ihde erarbeiteten eine Anwendung, die die Welt der Schneckengehäuse neu erfahrbar macht. Der neunwöchige Hackathon Coding Da Vinci Ost zeichnete sie dafür mit dem Preis für das beste Design aus.

Das siegreiche Studierendenteam: Tobias Markus, Daniel-Amadeus Glöckner, Lisa Ihde, Leonard Geier und Lukas Wagner (Foto: Lisa Ihde)

Die Anwendung SnailSnap macht den Besucher selbst zur Schnecke. Sie nimmt ein Selfie des Besuchers auf, blendet mithilfe von automatisierter Personenerkennung den Hintergrund aus und erzeugt basierend auf den verfügbaren Schneckengehäusen des Naturkundemuseums Berlin ein Mosaik. Die Software vergleicht dafür die vorhandenen Farben in der Fotografie mit den vorhandenen Gehäusen und wählt diese dementsprechend aus. SnailSnap soll so dabei helfen, die Sammlung des Naturkundemuseums neu erfahrbar zu machen.

Der Kultur-Hackathon Coding Da Vinci Ost ist ein Ableger des Hackathons Coding da Vinci. Der Hackathon möchte frei verfügbare Kulturdaten kreativ nutzen, um spannende Projekte mit Nachhaltigkeit umzusetzen. In interdisziplinären Teams arbeiten Geisteswissenschaftler, Designer und Entwickler zusammen.