Hasso-Plattner-Institut20 Jahre HPI
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01.10.2019

News

Neues Angebot für Doktoranden: Forschungskolleg mit Datenfokus

Nie zuvor wurden weltweit so viele Daten produziert wie heute. Die wachsenden Datenmengen sind für die Wissenschaft und Forschung von großem Interesse – stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) möchte Doktoranden künftig die Möglichkeit bieten, eigenen Forschungsprojekten auch im Bereich „Data Science und Engineering“ nachzugehen und startet daher zum 1. Oktober in diesem Bereich eine zweite Research School. Seit 2005 gibt es am HPI bereits eine Research School mit dem Schwerpunkt „Service-Oriented Systems Engineering“.

Doktoranden Research School
Das HPI startet zum 1. Oktober mit einer zweiten Research School im Bereich „Data Science und Engineering“. (Foto: HPI/K. Herschelmann)

 „Das neue HPI Forschungskolleg vereint Fachgebiete am HPI, die in datengetriebenen Wissenschaften forschen“, sagt Professor Felix Naumann, Leiter des Fachgebiets Informationssysteme und der neu gegründeten Research School „Data Science und Engineering“.

„Das Forschungskolleg startet mit 15 geförderten Doktoranden, die neben einer exzellenten Forschungsumgebung eine fächerübergreifende wissenschaftliche Ausbildung genießen.“

Die HPI-Forschungskollegs „Data Science und Engineering“ sowie „Service-Oriented Systems Engineering“ bieten Wissenschaftlern eine beispielhafte Betreuung: So werden die Stipendiaten nicht nur an einem Fachgebiet betreut und individuell gefördert, sondern haben in wöchentlichen Doktorandenseminaren auch die Möglichkeit, sich mit Professoren anderer Fachrichtungen auszutauschen. Regelmäßig finden am HPI und den internationalen Außenstellen Klausurtagungen statt, um den Austausch unter den Doktoranden zu fördern.