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Transatlantische Beziehungen unter Stress?

29. August 2014

Das transatlantische Verhältnis ist ein Grundpfeiler deutscher Außenpolitik, steht aber nach den Snowden-Enthüllungen vor besonderen Herausforderungen. Um diese zu diskutieren lädt das Hasso-Plattner-Institut gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt am Freitag, den 29. August 2014 zu einer Diskussionsveranstaltung  auf den HPI-Campus am Potsdamer Griebnitzsee.

Die Enthüllungen von Edward Snowden haben die transatlantischen Beziehungen vor neue Herausforderungen gestellt. Die erfolgreiche Bewältigung zahlreicher internationaler Krisen kann aber nur gemeinsam mit den Vereinigten Staaten gelingen. Gleichzeitig muss im Zeitalter von Big Data die Privatsphäre der Bürger ausreichend geschützt sein.

Aus dieser Konstellation ergeben sich Fragen:

  • Wie gehen wir mit Meinungsunterschieden auf beiden Seiten des Atlantiks um?
  • Machen wir weiter wie bisher?

Um diese und weitere Fragen zu diskutieren, lädt das Hasso-Plattner-Institut gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt am Freitag, den 29. August 2014 zu einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Review 2014 - Außenpolitik Weiter Denken“ nach Potsdam ein.

Podium: „Transatlantische Beziehungen unter Stress?“

Sie haben die Gelegenheit zur Diskussion mit:

  • Edelgard Bulmahn, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
  • Dr. Peter Wittig, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Vereinigten Staaten
  • Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam
  • Moderator: Dr. Joachim Riecker, Märkische Allgemeine Zeitung

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung unter review2014(at)diplo.de.