Hasso-Plattner-Institut
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03.02.2011

Potsdam. Die allerletzten Internetanschlussadressen des alten Standards werden in Kürze zunächst in Asien, dann in Europa und danach in den USA an die Endkunden verteilt sein. Mit der Prognose, dies werde zwischen Mitte und Ende des Jahres geschehen, reagierte Prof. Christoph Meinel, Vorsitzender des Deutschen IPv6-Rats, heute auf eine Meldung aus Miami. Dort verkündigten am Donnerstag vier internationale Instanzen, die sich mit der Organisation und Technik des Internets befassen, dass alle Netzanschlussadressen des bisherigen IPv4-Standards restlos den regionalen Registrierungsstellen zugeteilt worden seien. Der Wechsel hin zum Internet der neuen Generation wurde von den Organisationen Number Resource Organization (NRO), Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), Internet Society (ISOC) und Internet Architecture Board (IAB) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Miami bekanntgegeben.

 

Weitere Informationen in der aktuellen Pressemitteilung.