Hasso-Plattner-Institut
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23.09.2011

Teilnehmer des D-Vision-Days - Foto: HPI / Dirk Laessig.

Über 50 Unternehmensvertreter hatten sich auf dem D-Vision-Day versammelt, um über die Umsetzung der Innovationsideen auszutauschen, die seit 2007 in Projekten an der HPI School of Design Thinking entstanden sind. "Wir lassen unsere Studenten an echten Fragen aus der Wirtschaft arbeiten", betonte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Überarbeitet werden nicht nur Produkte, sondern zum Beispiel auch Dienstleistungen und Organisationsbläufe.

"In den vergangenen vier Jahren haben wir bereits mit über 40 renommierten Großunternehmen wie Daimler, Metro oder Deka-Bank, aber auch mit mittelständischen Unternehmen wie Frankotyp Postalia oder Thomas und mit Ministerien, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen erfolgreich zusammengearbeitet", zog Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking Zwischenbilanz.

Organisationen und Institutionen können ihre Fragestellungen an die Innovationsschule weitergeben. Dort werden Sie innerhalb von sechs oder zwölf Wochen von kleinen multidisziplinären Studententeams bearbeitet. Am Ende erhält der Projektpartner einen Prototyp als Ergebnis.