Hasso-Plattner-Institut
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29.08.2011

Die Sommercamp-Teilnehmer entwickeln ihre App-Idee mit Methoden der School of Design Thinking.

30 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus ganz Deutschland hatte das HPI zu einem Informatik-Camp eingeladen. Bei dem fünftägigen Treffen in Potsdam haben die Jugendlichen ihre eigenen Smartphone-Applikationen entwickelt. Das Camp wurde von HPI-Studenten geleitet und knüpfte inhaltlich an den Studiengang IT-Systems Engineering an. Außerdem kam die kreative Methode der Innovationsschule HPI School of Design Thinking zum Einsatz. Damit entwickelten die Teilnehmer zunächst eigene Ideen für alltagstaugliche und nutzerfreundliche Smartphone-Applikationen und setzten diese in Handy-Prototypen um.

Mit Hilfe der Google-Plattform Android wurden die Ideen "digital" zum Leben erweckt und  getestet, ob die Programme umsetzbar sind und den Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Ideen waren etwa, die "Street-Dating-App", ein mobiles Partnervermittlungs-Programm, das Alarm schlägt, sobald der Traumpartner sich nähert oder "Don't Trash It", eine App, die Lebensmittelverschwendung vermeiden soll und nicht benötiget Produkte anbietet. Neben den fachlichen Kenntnissen hatten die Informatik-Nachwuchstalente auch Gelegenheit, das Campusleben am HPI kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.