Hasso-Plattner-Institut
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11.06.2013

Foto: SAP AG / Archiv

Professor und Institutsstifter Hasso Plattner wird am 20. Juni den Eröffnungsvortrag des Future SOC Symposiums halten. Im Mittelpunkt der Keynote steht das Innovationspotenzial der am Hasso-Plattner-Institut (HPI) erforschten In-Memory-Technologie, welche die Grundlage für HANA, die zukunftsträchtige In-Memory-Plattform des SAP-Softwarekonzerns, bildet. Dabei wird der SAP-Mitgründer und -Aufsichtsratsvorsitzende darauf zurückblicken, welche an seinem HPI-Fachgebiet entwickelten Ideen bereits in entsprechende Unternehmenssoftware-Produkte eingegangen sind. Darüber hinaus wird Plattner erläutern, wie effizientere Speichernutzung und stärker parallelisierte Verarbeitung künftig zu weiteren Geschwindigkeits- und Flexibilitäts-Vorteilen bei der Datenanalyse führen werden.

Mit besonderer Spannung wird auch der sogenannte „Elevator Pitch“ erwartet. Hierbei skizzieren 13 HPI-Doktoranden des Potsdamer Standorts der HPI Research School ihre Forschungsprojekte in packenden einminütigen Kurzpräsentationen.

Die vom 20. bis 21. Juni am HPI ausgerichtete Veranstaltung versammelt rund 100 Informatikforscher aus aller Welt auf dem institutseigenen Campus am Potsdamer Griebnitzsee. Darunter befinden sich Stipendiaten der HPI Research School aus Potsdam, Nanjing, Kapstadt und Haifa aber auch Experten der IT-Industrie.

Das Future SOC Symposium der HPI Research School findet jährlich statt. Es steht ganz im Zeichen des Forschungsschwerpunkts „Service-oriented Systems Engineering“.

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