Hasso-Plattner-Institut
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17.10.2013

Die Betreuer und Teilnehmer der HPI Research School im Sommer 2013. (Foto: HPI/K. Herschelmann)

Zu ihrer 15. Klausurtagung haben sich die Mitglieder der HPI Research School, der Graduiertenschule des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts, in Warnemünde versammelt. Zwei Tage lang präsentieren die 23 von Potsdam aus tätigen Nachwuchswissenschaftler (Doktoranden und „PostDocs“) den betreuenden Professoren und geladenen Gästen die bisherigen Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit.

Bereits seit 2005 verfolgt das Institut in seiner HPI Research School ein beispielhaftes neues Modell der Ausbildung von Nachwuchsforschern: Die bewährte Anleitung durch einen eigenen „Doktorvater“ wird dort eingebettet in eine gemeinsame Betreuung durch eine Gruppe von Professoren. In zusätzlichen wöchentlichen Doktorandenseminaren sowie auf gemeinsamen Tagungen tauschen sich die Teilnehmer über die Fragestellungen, Denk- und Herangehensweisen ihrer Fachgebiete aus.

Mittlerweile hat die HPI Research School Außenstellen in Südafrika (University of Cape Town, seit April 2009), Israel (Technion, Haifa, seit April 2010) und in China (Nanjing University, seit November 2011). In Haifa forschen derzeit 13 Doktoranden, in Kapstadt und Nanjing jeweils neun. Übergreifendes Leitthema für die HPI-Stipendiaten ist an der University of Cape Town „ICT for Development“, am Technion in Haifa „Scalable Computing“ und an der Nanjing University „Mass Data Analysis and Kowledge Discovery“. Regelmäßige, gemeinsame Workshops an den beteiligten Universitäten bieten den Doktoranden dort die Chance zu Disziplinen übergreifender Zusammenarbeit in globalen Forschungsverbünden.

Weitere Informationen:

  • HPI Research School