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20.02.2020

Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) übergibt Jahresgutachten an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) leistet wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung und legt regelmäßig Gutachten zur Forschung, Innovation und technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands vor. Am 19. Februar 2020 hat sie ihr 13. Jahresgutachten an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt übergeben. Mit dabei HPI-Professorin und stellvertretende EFI-Vorsitzende Katharina Hölzle, die sich anlässlich der Übergabe für schnelleres politisches Handeln aussprach.

Überreichung des EFI Gutachtens an Angela Merkel

Die drei Kernthemen des EFI-Jahresgutachtens 2020 sind: der Innovationsstandort Ostdeutschland – 30 Jahre nach der Wiedervereinigung, Cybersicherheit und der Wissens- und Technologieaustausch zwischen Deutschland und China. Zentraler Bestandteil der Gutachten sind Optimierungsvorschläge, die von der Kommission für die nationale Forschungs- und Innovationspolitik aufgestellt werden.

Prof. Dr. Katharina Hölzle, Leiterin des Fachgebiets IT-Entrepreneurship am Hasso-Plattner-Institut und stellvertretende Vorsitzende der EFI, erklärte anlässlich der Übergabe: „Die diesjährigen Kernthemen des EFI Gutachtens weisen eine sehr hohe Aktualität und Brisanz auf, von der Cybersicherheit über den Wissens- und Technologieaustausch mit China bis hin zum Innovationsstandort Ostdeutschland. Wenn auch einige richtige Schritte in den vergangenen Monaten in der F&I-Politik von der Bundesregierung getätigt wurden, so gibt es doch noch sehr viel zu tun. Und uns läuft die Zeit davon.” 

Die Inhalte des Jahresgutachtens sowie die Optimierungsvorschläge der Kommission für die nationale Forschungs- und Innovationspolitik wurden der Presse im Anschluss an die Übergabe im Bundeskanzleramt vorgestellt und am 20. Februar der interessierten Öffentlichkeit.