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19.03.2020

News

openHPI stellt zur Überbrückung der Schulschließungen virtuelles Lernmaterial zur Verfügung

Die Online-Kurse auf der Lernplattform openHPI des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) können dabei helfen, dass der Schulunterricht während der Coronakrise nicht vollkommen zum Erliegen kommt. Die offenen und kostenlosen Online-Kurse können trotz Schulschließungen für jegliche Form virtuellen Unterrichts genutzt werden.

Schulschließungen: openHPI stellt virtuelles Lernmaterial zur Verfügung
Die offenen und kostenlosen Online-Kurse auf der Plattform openHPI können trotz Schulschließungen für jegliche Form virtuellen Unterrichts genutzt werden. (Foto: HPI/K. Herschelmann)

Für Schülerinnen und Schüler, die wegen der Eindämmung der Infektionsgefahr zu Hause bleiben sollen, bietet die openHPI-Plattform zahlreiche kostenlose Kurse, fokussiert auf das Fach Informatik. Themen sind zum Beispiel Programmierung, Webseitengestaltung und Internetnutzung.

„Die Corona-Pandemie stellt Schulleiter, Lehrkräfte, Eltern und Kinder vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Da helfen wir gern, damit die Wissensvermittlung trotz Schulschließungen weitergehen kann“,

sagt Institutsdirektor Prof. Christoph Meinel.

Einige der Onlinekurse sind nach Meinels Worten sogar in enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften speziell für den Unterricht konzipiert. Der Potsdamer Informatikwissenschaftler verwies in diesem Zusammenhang auf die kostenlosen Kurse „Java - Objektorientierte Programmierung für Schüler“ (empfohlen ab Klasse 10) und „Python - Spielend Programmieren lernen“ (empfohlen ab Klasse 7). Beide sollen Jugendlichen erste Grundkenntnisse vermitteln. Die jeweils zehnwöchigen Kurse starten gemeinsam am Montag, 23. März. Teilnehmen kann prinzipiell jeder – einzige Voraussetzung ist ein Internetanschluss.

Weitere Kurse, die sich für den Einsatz im Unterricht eignen, finden sich hier.
Dazu gehören beispielsweise: